(openPR) · Irmscher arbeitet mit Hochdruck am Individualisierungsprogramm für den neuen Astra GTC
Bei Opel steht in diesem Herbst die hochkarätige Neuerscheinung des Astra GTC bevor. Das Individualisierungsprogramm von Irmscher für den neuen Opel Astra GTC wird rechtzeitig zur Markteinführung verfügbar sein und anlässlich der IAA in Frankfurt vorgestellt.
Bei der Individualisierung des Irmscher Astra GTC unterstreicht Irmscher mit seinen Anbauteilen das ausgeprägt sportliche Design. Charakteristisch für die Irmscher Anbauteile wird die Passgenauigkeit und die übergangslose Integration in das Design des neuen Opel Astra GTC sein. Um die Power der neuen Astra GTC noch besser in Szene zu setzen, verwendet Irmscher die weiterentwickelte Leistungssteigerung des Astra 1,6 Turbo auf 220 PS in Verbindung mit einem 4-flutigen Nachschalldämpfer. Durch eine Tieferlegung um 30 mm mit progressiver Federrate in Verbindung mit 21 Zoll Alufelgen bringt der neue Astra GTC die Kraft sicher auf die Straße.
Planung Außen
Ausgewogene Proportionen und aufregendes Design
Die ausgewogenen Proportionen des neuen Astra GTC implizieren auf den ersten
Blick Dynamik. Ein Attribut, das Irmscher mit seinen Designideen nachhaltig unterstreicht und weiterentwickelt. Von vorn betrachtet fallen der Irmscher Kühlergrill, die harmonisch integrierte Frontspoilerlippe und die Spurweite der 21 Zoll-Räder im Turbo-Star Design ins Auge. Die Seitenansicht des neuen Astra setzt Irmscher mit einem Seitenschweller, der die geschwungenen Linie der Seitenansicht aufnimmt, gekonnt in Szene. Die sportiven Ambitionen des Irmscher Astra, werden auch am Fahrzeugheck deutlich. Hier vervollständigen der markante Dachspoiler zusammen mit einem Diffusoreinsatz und den ellipsenförmigen Edelstahl-Endrohren die agile und dynamische Optik.
Planung Innen
Ausgewählte Materialien und hochwertige Qualität
Im Fahrzeuginneren brauchen die Insassen auf nichts zu verzichten. Die in der Irmscher Manufaktur gefertigten Sitze, Türtafeln sowie Mittelarmlehne sind mit feinem Rindsleder überzogen. Die Lederinnenausstattung wird harmonisch auf die rote Außen-Lackierung abgestimmt. Zusätzlich verfeinert Irmscher den Innenraum mit Türpins und Pedale in
Aluminium. Alle Irmscher-Accessoires zeichnen sich durch hervorragende optische und haptische Verarbeitungsqualität aus und unterstreichen damit den von Haus aus schon hochwertigen Qualitätseindruck des neuen Opel Astra GTC.
Planung Technik
Ausgeprägte Dynamik mit hoher Fahrsicherheit
Für den 1,6 l Turbo-Motor des Astra GTC spendiert Irmscher eine Leistungssteigerung auf 212 PS und 274 Nm. Damit die Leistung auch auf dem Asphalt gebracht werden kann, bietet Irmscher ein neues 21-Zoll-Leichtmetallrad an. Die neue Felge gibt es in Verbindung mit 245er Breitreifen. Für das Fahrwerk entwickeln die Remshaldener eine 30 Millimeter Tieferlegung. Die hier verwendete Federkennlinie bürgt für sportlich agilen Fahrspaß und bietet in Verbindung mit den Breitreifen eine höhere Spurstabilität und noch mehr Fahrsicherheit. Der Nachschalldämpfer mit elliptischem Doppel-Endrohr unterstreicht die sportliche Heckansicht des Irmscher Astra GTC.
Irmscher Automobilbau GmbH & Co.KG
- Günther-Irmscher-Straße 14 – 22
D-73630 Remshalden-Grunbach
Über das Unternehmen
Seit mehr als 43 Jahren ist Irmscher ein Markenbegriff in der autointeressierten Öffentlichkeit. In der international tätigen Unternehmensgruppe sind heute gut 200 Mitarbeiter rund um das Automobil beschäftigt. Entwicklungsdienstleistungen, Fahrzeugbau sowie Produktion und Vertrieb von sportlichem Zubehör sind die Hauptbetätigungsfelder, auf denen Irmscher in der Automobilbranche agiert.
Im Jahre 1968 gründete Günther Irmscher sen., Kraftfahrzeugmeister und Ingenieur für Fahrzeugbau, im schwäbischen Winnenden das Unternehmen. Das Startkapital für die Firmengründung stammte damals aus dem Verkauf eines selbst aufgebauten Renn-fahrzeugs. Aus dem “Zwei-Mann-Betrieb” für Fahrzeugtuning von einst wurde durch Pioniergeist und unermüdlichen Einsatz ein wirtschaftlich orientiertes Unternehmen. Der Name Irmscher avancierte rasch zum Synonym für sportliche, schnelle und erfolgreiche Opel-Fahrzeuge. Bereits 1970 festigte die Adam Opel AG vertraglich die Zusammenarbeit mit dem 'Opel-Spezialisten' Irmscher. Die folgenden Jahre standen ganz Zeichen dieser Partnerschaft und gipfelten 1993 in einem Kooperationsvertrag für sportliches Zubehör. Fortan entwickelte, produzierte und vermarktete Irmscher Aftersales-Produkte für die Marke Opel. Inzwischen ist aus Irmscher eine international operierende Unternehmensgruppe geworden, die über die Adam Opel AG hinaus für viele Fahrzeughersteller tätig ist. Produktionsstätten und Vertriebsniederlassungen der Firmengruppe gibt es heute in ganz Europa, und sportliches Irmscher Zubehör ist nahezu weltweit erhältlich.
Die Kernaktivitäten der Irmscher Unternehmensgruppe liegen nicht nur in Produktion und Vertrieb von sportlichem Opelzubehör. Vielmehr ist die Automobilbaufirma Partner in der Entwicklung und Produktion von Sonderserien, Sonderfahrzeugen und Sonderzubehör für die gesamte Automobilindustrie. Neben Opel finden sich Hersteller wie BMW, Chevrolet, Daimler Benz, Chrysler, Honda, Kia, Nissan, Peugeot, Porsche und Renault im Kundenportfolio.
Die jüngste Partnerschaft ist die Kooperation mit Peugeot im Bereich von Sondermodellen und Aftersales-Projekten, die unter dam Label „RC Line“ vermarktet werden. Alle RC Line Produkte werden von Irmscher entwickelt, von Peugeot freigegeben und zeichnen sich durch ein emotionales und dynamisches Design, Qualität und Eigenständigkeit aus.
Zum Firmenverbund gehören drei Produktionsstätten, in Deutschland, Spanien und Portugal und die Individual GmbH.
“Weiterdenken” lautet das Motto von Irmscher. Dieses Leitmotiv drückte sich bei den Remshaldenern seit jeher in innovativen und kreativen Fahrzeugkonzepten aus. Eines davon war 1988 der legendäre Irmscher GT, eine Sportwagendesignstudie auf Basis des Omega 3000. 1994 entstand der in der Fachwelt vielbestaunte Irmscher Selectra, das weltweit erste Fahrzeug mit seriellem Hybridantrieb. Und 2002 bewies Irmscher mit seiner Roadsterstudie 'Inspiro' Designkompetenz und technisches Know-how.
2008, zum 40jährigen Firmenjubiläum, entstand wieder ein echter Irmscher GT. Der Irmscher Opel GT 68/08. Die Zahlen der Modellbezeichnung stehen für die Daten des Unternehmens. Alle anderen Daten sprechen für sich. 6,0 l V8-Motor mit 480 PS und Fahrleistungen Vmax ca. 275 km/h, lassen Kenner aufhorchen.
Das Irmscher nahe am Markt agiert, beweist die in 2006 geschlossene Kooperation mit der Adam Opel GmbH für den Bereich Flüssiggas-Umbauten. Inzwischen bietet Irmscher für fast alle Opel Motoren diese umweltverträgliche Alternative an. Ein weiterer Beweis für die Fähigkeit alternative Antriebskonzepte in bestehenden Fahrzeugarchitekturen zu integrieren zeigte 2011. Irmscher stellte in Genf den Irmscher 7 SELECTRA, ein Elektrofahrzeug auf Basis des Irmscher 7 vor. Die Reichweite des Irmscher 7 SELECTRA mit den an Bord befindlichen Batterien beträgt bis zu 370 km.
Herausragende Qualität, Kompetenz, Kreativität und Innovation bilden das Fundament für den Erfolg des Unternehmens. Eine Basis, die letztendlich auch durch die enge Verbun-denheit zum Motorsport geprägt wurde. Hier werden für die Ingenieure von Irmscher die Ergebnisse der Entwicklung überprüft und sichtbar. Neue Ideen und Erkenntnisse entstehen hieraus und können in die Produktion der Irmscher Serienprodukte einfließen. Darüber hinaus waren die Sportengagements schon immer wichtiger Bestandteil den Name Irmscher in einem passenden Umfeld der Öffentlichkeit zu präsentieren. So hat Irmscher 2011 mit dem Irmscher 7 SELECTRA am Kesselbergrennen, dem ersten Bergrennen für elektrisch betriebene Fahrzeuge, teilgenommen.
Irmscher – Daten und Fakten
1968 Gründung der Firma durch Günther Irmscher in Winnenden
1969 Ausrichtung der Arbeiten auf Opel-Fahrzeuge
1970 Kooperationsvertrag mit der Adam Opel AG
1970 - 1976 Zahlreiche nat. und internat. Meistertitel im Motorsport
1977 Erste Opel-Sonderserienfertigung (Opel Kadett City)
1978 Geschäftsverlagerung nach Remshalden-Grunbach
1983 Produktionsbeginn Opel Manta i200 und i240
1985 Erweiterung der Kooperation mit der Adam Opel AG
1986 Erweiterung des Betriebsgeländes auf 50.000 m² und der jährlichen Produktionskapazität auf über 30.000 Fahrzeuge
1988 Eröffnung des Ausstellungs- und Servicecenters in
Remshalden-Grunbach, Präsentation des Irmscher GT
1990 Produktionsbeginn des Irmscher Senator 4.0i und
des Omega Evolution 500
1992 Bezug eines neuen Produktions- und Verwaltungs-
gebäudes in Saragossa/Spanien mit einer
Produktionskapazität von rund 15.000 Autos jährlich
1993 Abschluss eines Kooperationsvertrages mit der
Adam Opel AG im Teile- und Zubehörbereich
1994 Präsentation des Irmscher Selectra - weltweit
erstes Elektrofahrzeug mit seriellem Hybridantrieb
1996 Günther Irmscher sen. stirbt am 9. Februar,
Fortführung der Geschäftsleitung durch die Familie
1997 Spatenstich für das Werk Eisenach (Fahrzeugteileproduktion)
1998 30 Jahre Irmscher,
Eröffnung eines neuen Autohauses in Winnenden
1999 Ausbau des Irmscher Entwicklungszentrums in den Bereichen
Design, Modellbau, Kunststofftechnik, Motorenbau und Elektronik
2000 Expansion im Bereich alternative Antriebstechnik
2001 Ausbau des Bereichs Motorentechnik mit zwei neuen Prüfständen
Eröffnung des Irmscher-Werks in Portugal
2002 Präsentation der Roadsterstudie Inspiro
2003 Vorstellung des Sondermodells i35