(openPR) (Ursensollen) Der digitale Buchmarkt gewinnt in Deutschland immer mehr an Zuspruch. Die Autoren wittern Ihre Chance und bringen ihr Buch auch auf das Mobilgerät. Sie schreiben Geschichte mit amobo.
E-Books können immer und überall gelesen werden. Man muss also nicht mehr unzählige Bücher in den Urlaub, in den Flieger oder an den Strand schleppen. Heute liest man digital. Die Zeit geht zu Ende, als Bücher im Regal vergilbten und man sie irgendwann vergaß.
Die Zukunft ist „mobil“. Eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt, dass immer mehr Nutzer mit dem Handy ins Internet gehen. Mit PC und Smartphone wird gearbeitet, gespielt, fotografiert, gefilmt, geschrieben und gelesen. An jedem Platz der Welt lesen, schreiben und sofort veröffentlichen ist keine Vision mehr, sondern Realität. Der mobile Trend legt zu, und das Telefon wird amobo, „a mobile book“.
Jeder Film, jede Musik und jedes Buch stehen bald immer und überall zur Verfügung.
Und wer hat nicht schon einmal davon geträumt, ein Buch zu schreiben, das möglichst viele Menschen lesen können, wo immer sie auch sind. Und am besten dann, wenn ihn spontan die Muse küsst oder ein kreativer Schub bedrängt.
amobo macht es möglich, einfach, schnell und kostenfrei.
Jeder Nutzer kann zum Autor werden und seine Texte zeigen, egal ob Liebesgedicht am Meer, Reisetagebuch oder Geschichten „über den Wolken“. Weltweit mobil schreiben und gelesen werden gibt Kreativität und Freiheit eine neue Dimension.
Jedem das Seine.
Internetportale bieten viele Möglichkeiten. So „postet“ man z.B. Neuigkeiten auf Facebook und lädt Videos auf YouTube.
Texte liest und schreibt man auf amobo.
Viele Autoren haben eigene Websites. Dennoch bieten Plattformen wie amobo große Vorteile. Denn besonders im „Netz“ der „Social-Media“ treffen sich die Menschen dort, „wo was los ist“. Dort findet man Kontakt, Akzeptanz, Meinungen, Austausch und Hilfe.
amobo hat jetzt für alle gängigen Systeme tolle mobile Versionen, und ist auf dem „Marktplatz“ der Texte und Bücher präsenter als je zuvor.
Aber Vorsicht, der Versuch macht „süchtig“:
Link zur Plattform: http://www.amobo.de
Link zur mobilen Version: http://m.amobo.de









