(openPR) Stuttgart. Die Bayernland Srl, Bozen, setzt bei der Steuerung und Kontrolle der Geschäftsprozesse konzernweit auf SAP R/3. Mit dem Implementierung von R/3 im Betrieb Sterzing war auch das Logistikzentrum Verona mit in die Abläufe einzubeziehen. Aus dem Produktspektrum ergeben sich besondere Anforderungen an die Abwicklung. Durchgängige Nachvollziehbarkeit von MHD Mindesthalbarkeitsdatum und Charge vom Eingang über die Lagerung bis zur Auslieferung an den Kunden. Weiterhin sind die Bestände über Stück und Gewicht zu führen, dabei ist der bei den Naturprodukten anfallende Schwund beim Gewicht abzuwickeln.
Der Anwender hat für das Vorhaben klare Vorgaben definiert: Einsatz eines schlagkräftigen und wirtschaftlichen Werkzeuges, das die Abläufe im Logistikzentrum Veona effizient unterstützt. Sichere Abwicklung durch Einsatz von Code128 und Datenfunk. Releasefähige Integration des Logistik-Subsystem mit Anbindung an SAP R/3. Handling von Artikeln die sowohl in Stück als auch in Gewicht geführt werden, durchgängiges führen von Charge und MHD Mindesthalbarkeit.
Bei der Umsetzung der Vorgaben baut Bayernland auf Standards: Betriebssystem MS Windows2000 für Server und Workstations, Datenbank Oracle, Anbindung des lokalen Netzwerkes über Internet VPN Gateway, Anwendungsstandards LOGINT Logistics Interface for SAP R/3 und RFLOG Radio Frequency for Logistics.
Aufgrund klarer Vorgaben wurde das Projekt sechs Monate nach Auftragserteiltung in Betrieb gesetzt. Herr Dr. U. Hofer von Bayernland zieht das Resümee nach der Bewährungsprobe im praktischen Betrieb: "Ziel war es, eine im Ablauf einfach handhabbare, an die Erfordernisse von Bayernland angepaßte Lösung zu implementieren, dies vor allem im Hinblick auf die Problematik der variabel gewichtigen Produkte. Dank klarer Vorstellungen über die zukünftigen Abläufe sowie eindeutigen Zielvorgaben konnte das Projekt im gesetzten Zeit- und Kostenrahmen zur Zufriedenheit realisiert und implementiert werden".









