(openPR) Die neue Ausgabe des FV Forum Verlag Wiesbaden liegt in Frankfurt aus und liefert spannende Themen mit regionalem Bezug aus den Bereichen Klima, Gesundheit, Wirtschaft und Europa.
Wussten Sie, dass eine neue Heizungsanlage bis zu 30 % weniger verbraucht als ältere Geräte? Energie sparen lohnt sich vor allem dort, wo der Verbrauch hoch ist. Was viele nicht wissen: Rund 40 Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland sind dem Gebäudebereich zuzuordnen. Von diesen 40 Prozent werden mehr als 85 Prozent für Heizung und Warmwasserbereitung verwendet. Hier steckt also das größte Sparpotenzial. Um es zu nutzen, sollte der Wärmeerzeuger auf dem neuesten Stand der Technik sein. Leider sind in Deutschland viele Heizkessel veraltet, 3,4 Millionen sogar älter als 24 Jahre. Ein zwanzig Jahre altes Auto verbraucht wesentlich mehr Treibstoff als ein vergleichbares modernes Auto. Auch eine zwanzig Jahre alte Heizung braucht bis zu einem Drittel mehr Heizenergie, um die gleiche Wärme zu erzeugen. Beim Heizen ist es also dasselbe wie mit alten Autos. Alte Heizgeräte sind schlecht gedämmt, arbeiten mit konstant hohen Temperaturen und können die Wärme nicht optimal verwerten. Oft wandeln sie nur 60 bis 70 Prozent der eingesetzten Energie in Raumwärme und warmes Wasser um. Lesen Sie in unserem Klima-Teil wieso das so ist, natürlich gepaart mit nützlichen Hinweisen.
Ein weiteres wichtiges Thema behandelt das Volksleiden Nummer Eins – Rückenschmerzen. Rückenschmerzen sind heutzutage neben Kopfschmerzen die mit Abstand häufigste Volkskrankheit. Dazu kommt, dass die Patienten mit Rückenbeschwerden immer jünger werden. Einer Studie der Universität Lübeck zufolge quält sich bereits ein Drittel der unter Dreißigjährigen mit diesem Leiden. Manchmal verschwindet der Schmerz von selbst wieder – bei mehr als der Hälfte aller Betroffenen kehrt er jedoch zurück und wird im schlimmsten Fall zum chronischen Rückenschmerz. Erfahren Sie in dieser Ausgabe hilfreiche Tipps und Anwendungsbeispiele. Darüber hinaus bringen wir Ihnen die Details aus dem neuen Bildungspaket etwas näher und sagen was drin ist und was nicht. Nachhilfe, Musikunterricht und die tägliche Busfahrt zur Schule – die Kosten für die Bildung von Kindern läppern sich schnell. Damit Kinder von Hartz-IV-Empfänger im Bereich Bildung nicht zurückstecken müssen hat die Bundesregierung Ende März 2011 das Bildungspaket auf den Weg gebracht. Damit sollen die Chancen bedürftiger Kinder verbessert werden. Es geht dabei nicht nur um die Ausstattung für die Schule, sondern auch Dinge wie die Teilhabe an Freizeit- oder Sportaktivitäten, Ausflüge, den Schulweg und Mittagessen. Denn oft verhindert die finanzielle Situation von Familien, dass ihre Kinder einen Sportverein besuchen, an Klassenfahrten teilnehmen oder gemeinsam mit den anderen Kindern zu Mittag essen.
Zu guter Letzt geht es um des Deutschen liebstes Kind – Autos ”Made in Germany” und die enorme Nachfrage aus China. Das Bürgerjournal hat noch eine weitere wichtige Aufgabe: Es stellt Ihnen auch Unternehmen aus Ihrer Region vor, die ihr Leistungsspektrum vorstellen.








