(openPR) Freiland gestaltete einen neuen Online-Auftritt für Diners Club Österreich. Für den Kartenanbieter in jeder Hinsicht ein Gewinn. Mit optimierter Struktur, neuen Features und klarem Design nimmt die österreichische DC-Dependance nun eine Vorreiterrolle für andere Märkte ein.
Die Situation
Auch die Website von Diners Club Österreich ist im Laufe der vergangenen Jahre patchworkartig um zahlreiche neue Funktionen und Möglichkeiten erweitert worden. Die Folge war ein sowohl in optischer, als auch funktioneller Hinsicht nicht mehr zeitgemäßer Online-Auftritt. Nun erhielt Freiland den Auftrag, auf der Basis des vor kurzem in den USA neu entwickelten Corporate Design eine attraktive und zukunfts- fähige Website für Diners Club Österreich zu gestalten.
Die ästhetischen Maßnahmen
Um den Premium-Anspruch von Diners Club auch farblich zu verdeutlichen, ent- schied Freiland sich bei der Hauptseite für Diners Club-Blau, anstelle der in den ! USA gängigen Braun- und Grautöne. Die grafischen Elemente wurden generell !! aufgewertet. So hat man die Bilder deutlich vergrößert und (tricky!) Rand abfallend programmiert. Eingeführt hat Freiland auch ein logisch/prägnantes Farbleitsystem für Sub-Portale (z.B. Grün für Golf). Das Resultat ist eine signifikant erhöhte opti- sche Attraktivität bei gleichzeitig bestmöglicher Übersichtlichkeit der Website. Inhaltlich und thematisch sind global und lokal dabei nur die beiden Seiten dersel- ben Medaille. Die Vielfalt des DC-Angebots, respektive die jeweiligen Besonderhei- ten der diversen Kreditkarten erschließen sich dank des neuen Designs unmittelbar. Klare Strukturen und eine intuitiv verständliche Menüführung sorgen für bestmög- lichen Benutzerservice.
Die strategischen Maßnahmen
Obwohl der Auftrag sich ursprünglich nur auf die Website von Diners Club Öster- reich bezog, führten die von Freiland präsentierten Lösungen bald dazu, dass eine Option für weitere Märkte vereinbart wurde. Ausschlaggebend hierfür war sicher auch die flexible, modulare Konzeption. In Typo3 programmiert, ist die DC-Site ein beliebig erweiterungsfähiges System und direkt auf regionale Reglementarien adap- tierbar. Sowohl neue Geschäftsideen, als auch neue Märkte (Unterstützung von Multi-Lingualität) können problemlos integriert werden. Auf dieser Basis hat Freiland den neuen Diners Club Shop, sowie das E-Konto für Deutschland, Österreich und die Schweiz gemeinsam entwickelt.
Die funktionalen Maßnahmen
Im Zuge einer sauberen, integrierten Lösung hat Freiland die Angebote und Funk-! tionen zweckmäßig miteinander verbunden. So ist etwa der ebenfalls neu gestaltete Reward-Shop direkt mit dem E-Konto verknüpft. Für den internationalen Launch sind bereits nice-to-have-Funktionen wie ein „Relationsschieber“ vorbereitet. Kun- den können damit ganz einfach entscheiden wie viele Bonuspunkte und wie viel Bargeld sie für ein Produkt ausgeben wollen.
Einfach den Regler mit der Maus hin und her schieben, fertig. Oder wenn Martina Mustermann 100.000 Bonuspunkte hat und wissen möchte, welche Produkte sie für 30.000 Punkte bekommt. Klick. Aha. Auch alle weiteren Funktionen und Angebote der Diners Club Website werden in weiterer Folge einer Optimierung durch Freiland unterzogen. Ziel ist es, für den Kunden ein Höchstmaß an Service, Sicherheit, At- traktivität, Flexibilität und Transparenz zu erreichen.











