(openPR) Angeblich soll der Computer der brasilianischen Präsidentin Dilma Rousseff gehackt und vertrauliche Informationen, wie Privataufnahmen und vertrauliche Dokumente, entwendet worden sein. Diese Informationen verspricht zumindest ein neuer Trojaner, der von den Panda Sicherheitslaboren im Netz entdeckt wurde. Der Schädling mit dem Namen Nabload.DUF trickst User aus, um ihre Online-Banking-Daten zu stehlen. Der vermeintliche Zugriff auf persönliche Fotos und E-Mails der ersten weiblichen Person im brasilianischen Präsidentenamt ist nur ein Vorwand, um das Interesse von Internet-Usern zu wecken.
Mit der gleichen Masche wird ein vermeintliches Video zwei bekannter Models (Nicole Bahls und Juju Salimeni) im Netz gestreut.
Mit der Social Engineering Technik animiert der Trojaner potentielle Opfer dazu, auf einen schädlichen Link zu klicken und Malware auf ihre Systeme zu laden. Die entsprechenden Links werden über E-Mails sowie Foren und Soziale Netzwerke verbreitet.
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1990 in Bilbao, Spanien, gegründet, hat sich Panda Security zum Ziel gesetzt, seinen Kunden intelligenten Schutz gegen Malware bei geringstmöglicher Systembelastung zu bieten. Als erster Anbieter überhaupt hat Panda dazu im Jahr 2006 eine Scan-Technik vorgestellt, die die Vorteile des Cloud-Computing mit dem Wissen aller Panda-Nutzer kombiniert. Wird irgendwo auf der Welt ein neues Schadprogramm entdeckt, kann Panda alle seine Nutzer durch diesen „Collective Intelligence“-Ansatz in kürzester Zeit schützen. Panda Security entwickelt und vertreibt leistungsfähige Consumer- wie auch Enterprise-Lösungen. In Deutschland und Österreich leitet die PAV Germany GmbH das Panda-Geschäft und bietet Unternehmenskunden kostenfreien 24/7/365-Support auf Deutsch durch die eigenen Techniker. Den Vertrieb organisiert Panda Security durch Channel-Partner. Mit 61 Niederlassungen weltweit und einem Kundenstamm aus fast 200 Ländern hat sich Panda Security eine globale Präsenz geschaffen.