(openPR) Gerhard Zázworka lässt uns in seinem Roman das spannende Schicksal einer in Algerien lebenden Deutschen inmitten der dortigen Krise erleben. Er führt uns von Algier in die Sahararegion, die ihn auf seinen früheren Fahrten durch das Land fasziniert hatte. Dort macht er uns mit Wüstenbewohnern als Helden der Handlung bekannt, von deren Hoffnungen und Wünschen er zu erzählen weiß. Der Autor war vor Jahren mit Teilnehmern des opferreichen Befreiungskampfes gegen die französische Armee bekannt geworden. Damals hatten sie begonnen, in ihrem Land für ihre Frauen und Kinder die weitverbreitete Armut und Arbeitslosigkeit abzuschaffen, die Sahara eines Tages bewohnbar zu machen und die Rechte der Bürger zu garantieren. Inmitten der zunehmenden Konfrontation in Algerien führt uns Gerhard Zázworka auf die Spur von Attentätern und versucht zugleich, ein verständnisvolles Bild vieler Muslime zu zeichnen.
Der Roman „…bis ein Wandel möglich ist“ spielt vor allem in der Sahararegion und lässt uns die tieferen Ursachen der aktuellen Krise in diesem nordafrikanischen Land verstehen.
Eingebettet in diese Geschehnisse enthält der Spannungsbogen des Romans das Werden und die dramatische Krise der Liebesbeziehungen der Hauptpersonen Rebecca, Peter und Ahmed.




















