(openPR) Spalt, 22.7.2011: Freie Zeremonien liegen auch weiterhin im Trend.
Nicht nur bei Trauungen und Beerdigungen, sondern seit einiger Zeit auch als Alternative zur Taufe greifen viele Menschen auf Freie Redner zurück statt sich an die Amtskirche zu wenden.
Ein Markt, der im Wachstum ist, lockt auch immer wieder unqualifizierte Anbieter an. Doch das Problem liegt bei den Freien Rednern tiefer. Denn eine Ausbildung gibt es nicht. Auch ein Studium der Philosophie oder Theologie bereitet nicht auf die praktische Arbeit vor, mit der der Redner oder die Rednerin zu tun haben wird.
Oliver Walter schafft da Abhilfe: Er selbst ist seit 2006 als Freier Redner tätig und hat inzwischen fast 200 Rituale durchgeführt. 2012 bietet er wieder eine Ausbildung an, die vor allem praktische Erfahrungen vermitteln soll. „Mein Ausbildungskonzept ist nicht neu, sondern ganz im Gegenteil ein Rückgriff auf altbewährte Methoden. Ebenso wie früher ein Meister seinen Schüler nach und nach an die Aufgaben herangeführt hat, werden auch meine Ausbildungsteilnehmer mich bei allen Schritten begleiten und im Laufe der 18 Monate immer mehr selbst übernehmen. Sie gleiten sozusagen in die sehr anspruchsvolle Tätigkeit hinein“, so Walter.
Die Ausbildung ist mit insgesamt EUR 6000,- nicht gerade billig, zudem stellt ein persönliches Eignungsgespräch eine weitere Hürde da. Walter selbst hält diese Kosten für absolut gerechtfertigt: „Mit der Ausbildung bürge ich nach dem Abschluss gewissermaßen für die Qualität meiner Teilnehmer, mein guter Ruf steht auf dem Spiel. Da ist es klar, dass ich hohe Anforderungen habe, denen sich die Bewerber stellen müssen“.
Dafür gibt es eine sehr intensive Betreuung und auf diesem wachsenden Markt bestehen gute Chancen sich selbst nebenberuflich die Kosten der Ausbildung relativ schnell wieder zurückzuverdienen.
Oliver Walter ist von seinem Konzept so überzeugt, dass er die Hälfte der Ausbildungsgebühr nur im Erfolgsfall, also dem erfolgreichen Start in die Tätigkeit als Freier Redner, berechnet.













