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Änderungen bei der Google Produktsuche: Online-Shops müssen Feeds zeitnah anpassen

Bild: Änderungen bei der Google Produktsuche: Online-Shops müssen Feeds zeitnah anpassen

(openPR) Emsdetten, 14. Juli – Die Online-Marketing-Agentur Bloofusion macht in einem Blog-Beitrag darauf aufmerksam, dass Google angekündigt hat, die Anforderungen an Google-Produktsuche-Feeds weiter nach oben zu schrauben.

Online-Shops, die über einen Feed ihre gesamte Produktpalette an Google übertragen und so von der Reichweite der Google Produktsuche profitieren, müssen ihre Feeds also anpassen, was insbesondere Shops mit einem breiten Produktsortiment oder vielen Produktvarianten, z. B. im Modesegment, vor Probleme stellen könnte. „Laut Google haben Unternehmen bis zum 22. September Zeit, die Änderungen durchzuführen. Den Zeitraum von zwei Monaten bis zur Umstellung finde ich fast etwas knapp, wenn ich mir so einige Unternehmen anschaue und auch die bevorstehenden Ferien einkalkuliere“, so Markus Hövener, geschäftsführender Gesellschafter und Head of SEO bei Bloofusion.



Online-Shops müssen ab sofort weitere Attribute an Google melden, z. B. die Verfügbarkeit der Produkte. Auch müssen Produkte jetzt in eine Taxonomie, von Google bereitgestellte Produktkategorien, einsortiert werden. „Dies könnte für Vollsortimenter zu einem Problem werden, weil jedes Produkt zwingend einer Produktkategorie gemäß der Google-Produkttaxonomie zugeordnet und geprüft werden muss, wie viele unterschiedliche Kategorien das jeweilige Produkt eigentlich abdeckt. Dies kann einen sehr großen Aufwand darstellen“, so Hövener.

Für die Modebranche gibt es noch weitere Änderungen: So müssen jetzt die Marke, die Farbe und die Größe definiert werden. Empfohlen wird aber auch, die Attribute „Geschlecht“ und „Altersgruppe“ anzugeben.

Auch mit Varianten eines Produktes geht Google nun anders um. Diese dürfen nicht mehr wie bisher als separate Produkte angelegt werden, sondern müssen mit einer Gruppen-ID gekennzeichnet werden, damit Google diese auch als Variante erkennen kann. Differenziert werden die Varianten dann durch Attribute “Farbe”, “Material”, “Muster” und “Größe”.

„Insgesamt muss man natürlich abwarten, wie hart Google die Richtlinien dann auch durchsetzt. In der Vergangenheit war Google hier in Deutschland oft recht nachlässig. Aber die Produktsuche hat nach wie vor eine hohe Relevanz für viele Online-Shops, so dass Betreiber von Online-Shops um die Änderungen wohl nicht herumkommen werden, so Hövener. Markus Hövener hat zu diesem Thema auch einen Blog-Beitrag verfasst. Der Blog-Beitrag „Änderungen bei der Google Produktsuche: Mehr Aufwand für alle, vor allem für Bekleidung“ ist unter der URL www.internetkapitaene.de/2011/07/13/anderungen-bei-der-Google Produktsuche-mehr-aufwand-fur-alle-vor-allem-fur-bekleidung/ zu finden.

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