(openPR) Zünftige deutsche Blasmusik leitete die Grundsteinlegung des ESI China 1-Projektes ein. Im Wechsel mit den östlichen Klängen nordchinesischer Trommler wurde die Zeremonie musikalisch begleitet. Der musikalische Rahmen zweier Kapellen war bewusst gewählt worden. Schließlich unterstrichen sie doch die Herkunft der beiden Joint-Venture-Partner und die Verbundenheit von West und Ost.
Diese Verbundenheit und das gemeinsame Ziel, qualitativ hochwertigen Wohnraum zu schaffen, stellten auch ESI-Geschäftsführer Florian Schmied und Wei Gang, Vizepräsident und General Manager der Times Wan Heng-Gruppe (Mutterunternehmen des ESI-Partners Wan Heng), in ihren Eröffnungsreden heraus.
"Beim Projekt legen wir besonderen Wert auf deutschen Qualitätsstandard, umweltfreundliche Bauweise und europäisches Design", sagte Florian Schmied, Vorstandsvorsitzender sowohl der ESI-Gruppe als auch der Joint-Venture-Ltd., bei der Grundsteinlegung. Das Projekt dürfte die Immobilienwirtschaft in Shenyang, einer Stadt zweiten Ranges, besonders positiv beeindrucken. Das technische Know-how sowie der Qualitätsanspruch der ESI-Gruppe und die Erfahrung des Joint-Venture-Partners Wan Heng, der allein im lokalen Immobilienmarkt in Shenyang bereits 1 Million Quadratmeter Wohnraum geschaffen hat, werden "dem chinesischen Immobilienmarkt ganz neue Impulse geben", so Wei Gang.
Das Projekt eröffnet "die Möglichkeit zu zeigen, was mit Hilfe von moderner Bautechnik und Baumaterialien an Einsparpotenzial bei Energie und anderen Ressourcen heute machbar ist", betonte Michael Rotter von der Deutschen Botschaft Peking. Er leitet bei der Botschaft den Bereich Wirtschaft und Entwicklung und überbrachte die besten Grüße und Wünsche des Deutschen Botschafters Dr. Michael Schaefer. ESI könne "auf den Beginn des Baus dieses Modellprojekts im europäischen Stil hier in Shenyang sehr stolz sein", so Rotter weiter.
Ansprachen weiterer Ehrengäste schlossen sich an. Unter den Gästen waren unter anderem Regierungsvertreter verschiedener Ministerien und Abteilungen, Vertreter der Handelskammer der Europäischen Union, eine Investorendelegation aus Deutschland ebenso wie Vertreter der örtlichen und landesweiten Medien.
Es folgte das farbenprächtige Ritual einer Grundsteinlegung in China. ESI-Geschäftsführer Florian Schmied und der Vorstandsvorsitzende der Times Wan Heng-Gruppe, Wan Zhong Yan, ließen es sich nicht nehmen, die Löwen persönlich "zum Leben zu erwecken". Durch die Bemalung von Augen und Horn erhalten die Löwen nach überlieferter Tradition ihre Kraft und ihr Wissen, so dass sie danach den Löwentanz aufführen. Der Tanz soll auch dem Projekt Kraft und Glück bringen.
Die sich anschließende Segnung des Projektes nahm der Feng Shui-Meister Zhou Feng Zhu, Vorsitzender der Zhouyi-Vereinigung, vor. Er stellte die exakte Position des in einer Grube stehenden Grundsteines fest und erteilte seinen Segen um genau 9 Uhr 58 Minuten - eine Uhrzeit, deren Zahlen nach chinesischer Denkweise für Glück stehen.
Zum Abschluss der Zeremonie waren mit Donnerschlag und Konfettiregen einige Ehrengäste des ´European Garden - Noble Mansion´-Projekts aufgerufen worden, die Grube wieder mit Sand zu verfüllen. Symbolisch hatte damit das Projekt die erste Hürde des Baubeginns genommen.
Danach besichtigten einige Ehrengäste und die deutsche Delegation das neue ESI-Büro, das direkt gegenüber dem Baugrundstück liegt und bereits vom Projektentwicklungs-Team der Euro Sino Invest bezogen ist. Die unmittelbare Nähe zur Baustelle erlaubt den Euro Sino Invest-Experten zeitnahe Kontrollmöglichkeiten der Bautätigkeiten, also eine optimale Bauaufsicht. Denn auch in China gilt: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
Auch den Anlegern und Geschäftspartnern des ESI China 1 ist es möglich, den Baufortschritt ihres Projektes live zu kontrollieren und zu verfolgen. Für sie wurde pünktlich zur Grundsteinlegung ein persönlicher interner Bereich geschaffen. Dort erlauben ihnen Webkameras den direkten Blick auf das zu bebauende Grundstück, und demnächst finden sich in diesem internen Bereich auch weitere Informationen wie etwa Quartalsberichte, Projektverläufe oder Auswertungen. Für ESI ist diese Informationspolitik selbstverständlich, kurz ein Ausdruck von Transparenz.
Grundsteinlegungen in China sind generell ein Akt, bei dem alte Rituale und Traditionen einen wichtigen Platz einnehmen. So kommt Feng Shui, der Lehre von der Harmonisierung des Menschen mit seiner Umgebung, was durch eine besondere Gestaltung der Wohn- und Lebensräume erreicht werden soll, eine hohe Bedeutung zu. Dem noch zu bauenden Haus sollen schon von Anfang an durch Musik, Tanz und Segnung Kraft sowie Qualität verliehen werden, damit sich bereits vor Baubeginn ein gutes Schicksal (Karma) mit dem Haus verbindet. Traditionelle Tänze wie der Löwentanz lassen sich auf die kaiserliche Han-Dynastie 70 n. Chr. zurück verfolgen und genießen noch heute bei Veranstaltungen als Symbol des Glücks die volle Aufmerksamkeit aller Gäste.
Die Grundsteinlegung fand ebenso großen Anklang bei Presse, Rundfunk und Fernsehen. So hatten zahlreiche Journalisten, Moderatoren und Reporter die Veranstaltung besucht, unter anderem auch Vertreter von "Global Times" und "China Daily", der größten Tageszeitung Chinas. Am Tag nach der Grundsteinlegung berichteten zahlreiche Zeitungen äußerst positiv über das Euro Sino Invest - Projekt des deutsch-chinesischen Joint Ventures.
Für die Gäste aus Deutschland war der Tag der Grundsteinlegung der zweite von insgesamt fünf Tagen auf chinesischem Boden. Die Geschäftspartner und Investoren hatten am Tag zuvor ausgiebig Gelegenheit, sich von der Qualität der bereits gebauten Projekte des Joint-Venture-Partners Wan Heng zu überzeugen und außerdem dessen Büroräume zu besuchen. Besondere Aufmerksamkeit fand die für Wan Heng charakteristische Konzeption anspruchsvollen Garten-Designs, die mit raffinierten Wasserspielen den Besucher über Brücken und Pfade durch grüne Oasen führt. Selbstverständlich sind solche Gärten unter strikter Beachtung der Feng Shui-Regeln angelegt.
Ferner hatte die Delegation bei einem Treffen mit der kommunalen Regierung des Hunnan-Bezirks die Möglichkeit, sich auch über die weitere städtebauliche Planung Hunnans und damit des ESI-Standortes zu informieren. So erfuhr die deutsche Delegation aus erster Hand, dass in den nächsten Jahren allein für den Ausbau des Gebietes 5 Milliarden Euro investiert werden - beste Voraussetzungen also für den Standort Hunnan.












