(openPR) In Dornburg / Dorndorf wurde eine Photovoltaikanlage mit 30 kW ausgeschrieben. Nachdem die RIG Solar GmbH den Zuschlag erhalten hatte, lieferte die RIG Systems GmbH die gesamten Komponenten zur Installation der Anlage. Der Vertrieb und die Montage von Photovoltaikanlagen der Ringsdorf International Group erfolgt durch die RIG Solar GmbH mit Sitz in Gießen. Planung, Einkauf und Projektierung erfolgt durch der Großhändler der Ringsdorf International Group, die RIG Systems GmbH mit Sitz in Wuppertal.
Die Ortschaft Dornburg ist nach der gleichnamigen Ringwallanlage aus der La-Tène-Zeit (5. bis 1. Jahrhundert vor Christus) benannt. In der Dornburg lag eine vorchristliche, keltische Siedlung. Die Geschichte der Gemeinde kann bis auf 1200 Jahre zurückverfolgt werden.
Die Anlage wurde mit Solarzellen nach Dünnschicht-Fertigungsverfahren der Firma DuPont geplant und errichtet. Dünnschichtzellen unterscheiden sich von den traditionellen, kristallinen Solarzellen basierend auf Siliziumwafern durch die Art der Produktionsverfahren und durch die Schichtdicken der eingesetzten Materialien. Hierbei wird auf amorphes Silizium zurückgegriffen. So erzeugt man Dünnschichtzellen die in etwa 100 mal dünner sind, als herkömmliche kristalline Solarzellen.
Darüber hinaus wurden Wechselrichter aus deutscher Produktion der Firma KACO new energy GmbH mit Sitz in Neckarsulm angeboten und installiert. Die Unterkonstruktion lieferte ein weiterer starker Partner, die Firma W. Hartmann & Co. mit Sitz in Hamburg. Die Anlage wurde auf einem Kalzip-Dach mit den dazugehörigen speziellen Kalzip Klemmen befestigt. Kalzip Dächer werden in Stehfalzsystembauweise aus Aluminium gefertigt. Daher erhöhen sie die Kreativität in der Planung, sind beständig und trotzdem flexibel.







