(openPR) "Halt! Hier finden Sie politische Informationen, die Sie amüsieren oder Ihnen den Tag gehörig versauen können. " So leitet die Web-Seite www.angela-nein-danke.de ihr Internetangebot ein und wer politisch eher zu Rot-Grün tendiert, der dürfte sich weidlich amüsieren und erröten, aber wer eher Angela Merkel und die die Union favorisiert, der wird sich wohl schwarz ärgern.
Aus dem frühen Bekenntnis der Ex-Bundesumweltministerin Merkel, die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlängern, entstand die Idee, den Slogan und das Motiv der Anti-Atomkraftbewegung neu zu beleben.
Im Zentrum steht eine Internetplattform, die - durchaus auch satirisch aufbereitet – tagaktuell über die inhaltlichen und personellen Kapriolen der Konservativen und Liberalen im Wahlkampf informiert.
Mehrwertsteuererhöung, der Schmiergeldprozess mit den Unionsgrößen, Angela die Sekretärin der FDJ für Agitation und Propaganda, die Freibierstrategie der CSU... die Themen gehen wohl nie aus.
Wahlkampf muss Spaß machen, Wahlkampf muss sich an Inhalten orientieren, Wahlkampf sollte keine Geldverschwendung sein meint das Team von Angela? Nein Danke.
Die Anstecker und Aufkleber im Stile der Anti-Atomkraftbewegung jedenfalls stoßen auf große Nachfrage. Selbst Gerhard Schröder soll schon seinen haben.
Aufgrund der großen Nachfrage, werden in Kürze bereits über 10.000 Buttons und Aufkleber in Deutschland unterwegs sein.
***
Angela? Nein Danke ( www.angela-nein-danke.de )
Pressekontakt:
Jürgen Hitz
Innere Hallerstr. 5,
90419 Nürnberg
Kontakt per E-Mail: ![]()
Kontakt per Tel.: 0911 / 3678 6905



















