(openPR) Ismaning, im März 2011. Die Innovabee Group Gmbh & Co. KG, Waiblingen, hat nach nur einem Jahr den Silber-Partner-Level bei Magic Software erreicht. Innovabee setzt als Magic-Software-Partner in seinen Projekten regelmäßig die Integrationsplattform iBOLT ein, um Migrationen in Richtung SAP Business All-in-One in kurzer Zeit zu realisieren und das ERP-System in die bestehende IT-Infrastruktur zu integrieren.
Den Silber-Level erreichte Innovabee jetzt aufgrund des erzielten Umsatzes 2010. „Wir freuen uns, dass Innovabee mit iBOLT erfolgreich ist und gratulieren zu dem neuen Status“, erklärt Stephan Romeder, Geschäftsführer von Magic Software in Deutschland. „Das Beispiel Innovabee zeigt, welchen Erfolg Partner mit unseren Entwicklungs- und Integrationslösungen erzielen können.“
„iBOLT ist in unseren Projekten ein zentrales Werkzeug. Damit können wir unseren Kunden mehr anbieten – d. h. kürzere Projekte, sicherere Implementierung, geringere Kosten – als unsere Wettbewerber“, ergänzt Hansfrieder Weber, Geschäftsführer Innovabee. „Wir gewinnen und halten mit iBOLT konkret Kunden.“
Innovabee bietet auf Basis der iBOLT-Technologie ein Tool für die standardisierte und effiziente Datenmigration von beliebigen abzulösenden ERP-Systemen nach SAP Business All-in-One an, das u.a. Definitionen für Comarch SoftM Suite und Microsoft Dynamics NAV umfasst.
Die iBOLT-Spezialversionen für SAP ERP, SAP Business All-in-One und SAP Business One sind konzipiert, um die ERP-Systeme mit Softwarelösungen jeglicher Art ohne Schnittstellenprogrammierung und komplexe Projekte zu verbinden. Dazu gehören On-Demand-Lösungen wie salesforce.com als auch Inhouse-Software wie Branchen- und Spezialapplikationen. Innovabee stellt beispielsweise auf dieser Basis eine Standardintegration der Warenwirtschaft von Comarch SoftM Suite zu SAP Rechnungswesen zur Verfügung, die schnell und kostengünstig eingesetzt werden kann.
iBOLT arbeitet in den SAP-Integrationsszenarien als Datenhub, über den alle Lösungen ihre Daten austauschen. Um die Transformation der Daten in die jeweiligen richtigen Formate kümmert sich die Integrationsplattform mit ihren zahlreichen Adaptern. Die Schnittstellenprogrammierung erübrigt sich damit. Darüber hinaus entsteht mit iBOLT im Mittelpunkt eine einfach zu überschauende und zu managende Kommunikationsstruktur in Naben-Speichen-Form statt des Verbindungsdurcheinanders, das bei der Programmierung von Eins-zu-Eins-Schnittstellen entsteht.






