(openPR) Hanau – „Wenn man eine Tür einmal aufgemacht hat, sollte man sie nur zumachen, wenn man muss.“, Kai Benecke, Geschäftsführer der biggCOMPANY aus Hanau meint damit die Live-Übertragung des Benefizspiels „Kick für Kinder“, die auch dieses Jahr wieder von SPORT1 übernommen wird. Bereits im Jahr 2010 hatte man mit dem Münchner Sender gute Erfahrungen gemacht.
Die Kirsche auf der Sahnehaube
Im Vorjahr war die Entscheidung, das Spiels als Live-Übertragung anzubieten bei den Veranstaltern eher aus dem Bauch heraus gefällt worden: „Eines Tages haben wir auf das Spielertableau geschaut und gesagt: Das müsste man eigentlich live übertragen und genau das haben wir dann auch getan.“ Vom Zuspruch der Zuschauer waren Benecke und sein Team dann mehr als überrascht: „430.000 Zuschauer sprechen eine deutliche Sprache. Das hatten wir nicht erwartet und es hat uns gefreut und bestätigt. Ein volles Stadion, ein tolles Line-up, ideale Voraussetzungen. Die Live-Übertragung war dann so etwas wie die Kirsche auf der Sahnehaube.“
Vorlage durch die WM
Dass die Zuschauer eventuell nach der Frauen- WM das Thema Fußball satt haben könnten, befürchtet Kai Benecke nicht. Bereits 2010 sei das kein Problem gewesen: „Natürlich hatten wir die Befürchtung, dass die Leute nach der WM in Südafrika keinen Fußball mehr sehen wollten, aber das war völlig überflüssig. Im Gegenteil – ich glaube, das hat dem Spiel sogar noch einen kleinen Kick gegeben. Nach den vielen Spielen der internationalen Fußballstars treten jetzt Michael Schumacher, Axel Stein und Guido Cantz gegen den Ball. Das hatte für viele sicher seinen besonderen Reiz.“ Und Benecke geht davon aus, dass das nach der WM der Frauen nicht anders sein wird.
Ein Mehrwert für alle
Die Entscheidung, das Spiel auch 2011 zu übertragen war also nicht anderes, als eine logische Konsequenz?
„Genau.“, so Benecke. „Davon haben alle Beteiligten etwas. Unser Spiel wird noch bekannter, die Fernseh-Zuschauer sehen internationale Stars aus Show und Motorsport in einer völlig neuen Situation, SPORT1 bekommt einen zusätzlichen attraktiven Programmpunkt und die Sponsoren des Spiels erhalten die Aufmerksamkeit, die sie sich wünschen und die sie verdient haben, weil sie sich für die gute Sache engagieren.“













