(openPR) Als zweiter Teil einer Trilogie ist jetzt der theologische Kriminalroman „Die Laterne des Diogenes“ bei Shaker Media erschienen: Ein Buch mit besonderem Anspruch, abseits üblicher Wege eines flüchtigen Zeitgeistes. Der Bonner Philosoph Michael Bauditz nimmt eine Auszeit in einem Kloster in den Abruzzen. Dort begegnet er einem geheimnisvollen Mönch, der ihm brisante Papiere anvertraut und ihn drängt, im Archiv des Vatikans nach weiteren Quellen zu forschen. Der Geistliche wird in seiner Zelle ermordet, und Bauditz reist überstürzt nach Rom. In einer verborgenen Kammer der Vatikanischen Bibliothek findet der Professor wertvolle Dokumente über verschollene Reliquien aus der Zeit Jesu Christi und ein unbekanntes Paulus-Evangelium. Er erfährt von einer militanten Sekte und einer mysteriösen weltlichen Bruderschaft, die auf der Jagd nach den Papieren sind. Der Präfekt des Geheimarchivs wird getötet. Immer deutlicher schält sich heraus, dass die Glaubensfanatiker mit Prophezeiungen über eine bevorstehenden Apokalypse die Massen für ihre Zwecke einspannen wollen, während der Geheimbund durch Manipulation der Finanzmärkte eine globale Wirtschaftskrise auslösen will. In der Normandie kommt Bauditz den Verschwörern schließlich auf die Spur. In Paris, der IT-Zentrale GENIUS, findet der Showdown statt.
Der Autor benutzt Elemente gängiger Thriller ironisch als Transportmittel, Treibstoff für Betrachtungen zum menschlichen Erkenntnisvermögen zwischen Glauben und Wissen. Septem mischt auf verblüffende Weise die Wahrnehmungsebenen, auf denen sich der Mensch zwischen Sein und Schein in der Welt bewegt. So entsteht ein spannendes Szenario mit überraschenden Verwicklungen und rätselhaften Botschaften, das zugleich Stoff zum Nachdenken über unser Erkenntnisvermögen enthält. Den Leser erwartet eine außergewöhnliche Lektüre.










