(openPR) Über die Bedeutung von Paul Watzlawicks Aussage „Man kann nicht nicht kommunizieren“ machen sich viele Unternehmen nur unzureichend Gedanken. Die Unternehmenskommunikation, insbesondere die aktive Medienarbeit, wird häufig vernachlässigt und läuft als Randprodukt nebenher. Doch dabei sind gerade Pressevertreter immer auf der Suche nach interessanten Nachrichten.
„Der Kommunikation mit den verschiedenen Zielgruppen sollte besondere Aufmerksamkeit zukommen“, weiß Diplom-Kommunikationswirtin Eva-Maria Hermes. Die Geschäftsführerin der pro faktum berät Unternehmen in ihrer Außendarstellung und erlebt bei ihrer täglichen Arbeit, wie viele Chancen von Firmen ungenutzt bleiben, wenn es um die eigene Öffentlichkeitsarbeit geht. Dabei gehe es gar nicht immer um teure Werbemaßnahme oder spektakuläre Unternehmensnachrichten.
Wer aktiv kommuniziert, profitiert von mehreren Effekten. So steigt einerseits der Bekanntheitsgrad, andererseits aber auch das Vertrauen, insbesondere dann, wenn man auch in schlechten Zeiten den Dialog mit den Zielgruppen sucht. Dass Kommunikation also mehr als ein Zufallsprodukt sein sollte, vermittelt die Beraterin auch im Rahmen von Workshops für Existenzgründer und Unternehmer. Mit praxisnahen Beispielen lernen die Teilnehmer, wie sie zukünftig ihre Öffentlichkeitsarbeit gezielt selbst in Angriff nehmen können. „Es ist schön zu sehen, dass mit einigen Grundlagen nennenswerte Erfolge erzielt werden können“, berichtet Hermes und freut sich, wenn die Teilnehmer ihr einen veröffentlichten Presseartikel zusenden. Weitere Informationen unter www.profaktum.de.









