(openPR) Beirut ist seit jeher ein künstlerischer Nährboden für junge, aufstrebende Designer, Künstler und Kunsthandwerker. Das Beste, was Beirut an Kunst zu bieten hat, liegt im direkten Umkreis des Hotels Le Gray. Wer also das moderne Beirut jenseits des phönizischen und römischen Kulturerbes entdecken möchte, dem bietet das kunstorientierte Le Gray ab sofort ein Package dazu an – überraschende An- und Einsichten inbegriffen.
Das Creative Lebanon Package des Le Gray beinhaltet 3 Übernachtungen in einer Executive Suite mit Frühstück für 2 Personen, einem Dinner im stylischen Restaurant Indigo on the Roof mit einem Champagner als Willkommensgruß und einer Flasche libanesischem Wein, Transfer vom und zum Flughafen und eine eintägige Creative Lebanon-Tour, bei der man die Künstler persönlich kennen lernt. Für den Tag der Creative Lebanon Tour steht dem Gast eine Limousine mit Chauffeur zur Verfügung. Die Tour findet von Montag bis Freitag statt.
Das Angebot ist das ganze Jahr über gültig (nach Verfügbarkeit), Reservierung erforderlich. Der Preis von 1.635 US-Dollar gilt pro Package (3 Nächte, 2 Personen) inklusive Steuern.
Reservierung Le Gray unter: Tel. +961 1 96 28 28
Fax. +961 1 96 28 29
E-Mail:
Website: www.legray.com
Starch – die Stärke der Künstler von Morgen
Wer das Creative Lebanon-Package bucht, lernt Starch kennen. Diese Stiftung im Künstlerviertel Saifi Village fördert junge Mode-Designer und Innenarchitekten. Starch ist der englische Begriff für Glukose, besser bekannt als Stärke, die als natürlicher Rohstoff ein Grundbestandteil von Lebensmitteln und Textilien ist. Analog zu diesem vielseitigen natürlichen Rohstoff sind auch die Künstler unter Starch als wertvolles Element in künstlerischer Hinsicht zu sehen, das kreativ noch offen und in seiner Vielseitigkeit auf keine Form festgelegt ist.
Sarah’s Bag – Stil trifft auf den guten Zweck
In Ashrafie im Osten Beiruts trifft Design auf den guten Zweck: Die Manufaktur Sarah’s Bag entwirft und fertigt ausgefallene Handtaschen, die sogar Rania, die Königin von Jordanien trägt. Diese Initiative ist hervorgegangen aus der Abschlussarbeit von Sarah Seydoun in Soziologie. Die junge Beiruti untersuchte das Schicksal von inhaftierten Frauen. Sehr bald entwickelte sie daraus ein Rehabilitationsprogramm: Die jungen Gefängnisinsassinnen erlernen heute unter Sarahs Anleitung ein Kunsthandwerk und besticken Stoffe für Handtaschen. Mit dem erarbeiteten Lohn können sie ihre Anwälte bezahlen.
Nada – Unikate nach antikem Vorbild
Die Künstlerin Nada Le Cavelier verbindet das Goldschmiedehandwerk und ihre Liebe zu antiker Kunst in ihren Schmuckkollektionen. Die Sammlerin archäologischer Funde arbeitet römische Gürtelschnallen und Fibeln zu einzigartigen Ohrringen und Colliers um – jedes Stück ein Unikat. Auch venezianische Mikromosaike aus dem 17. Jahrhundert erfahren bei Nada eine Renaissance und werden in farbenfrohe Pretiosen verwandelt.
Sandra – State of the Art zwischen Parkett und Plastik
Die Kunstwerke Sandra Sahyouns sind größeren Formats: Handgefertigte Möbelstücke aus Holz, Glas und Metall präsentiert sie in ihrem Atelier, der State of the Art Gallery, die sich in einer Industriehalle zwischen einer Parkett- und einer Nylonfabrik verbirgt. Die Halle hat genau die richtigen Dimensionen, um auch Sahyouns großformatige Gemälde zur Geltung zu bringen. Mittlerweile hat die Künstlerin internationales Renommee und stellt beispielsweise in der Galerie Saatchi London aus. Im Rahmen des Creative Lebanon Packages lernen Gäste Sandra persönlich kennen.
Mabrouk – Maschinen verpönt
Das Atelier Mabrouk bietet erlesene Kleider und Tischwäsche aus feinster handgearbeiteter Spitze – Maschinen sind hier verpönt. Entstanden ist diese Werkstatt im Bürgerkrieg der 1980er Jahre: Viele Frauen konnten zuhause arbeiten und gleichzeitig ihre Kinder versorgen. Und sie bewahrten seltene Handarbeitstechniken davor, in Vergessenheit zu geraten. Mittlerweile sind die feinen Stoffe selbst in Königshäusern und Diplomatenhaushalten rund um den Globus begehrt.









