(openPR) Bei den zurzeit herrschenden Temperaturen denken die wenigsten daran, sich einen Brennholzvorrat für den Winter anzuschaffen. Wer allerdings im Sommer sein Brennholz kauft, erhält dies meist zu einem günstigeren Preis. Doch Brennholz ist nicht immer gleich Brennholz. Als verantwortungsvoller Kaminbesitzer sollte man sich vor dem Kauf Gedanken darüber machen, woher das Holz stammt.
Kann man noch von CO2-neutral sprechen, wenn Holz durch halb Europa transportiert wird?
Der nachwachsende Rohstoff „Holz“ verbrennt zwar CO2-neutral aber durch weite Transportwege und energieaufwendige Trockenverfahren wird die Umwelt dennoch belastet. Das muss aber nicht sein. Viele verantwortungsvolle Verbraucher setzen auf regionales Holz, bei dem auf lange Transportwege verzichtet wird.
Der Schreinereiservice Schmohl aus Neckarhausen beispielsweise bietet seinen Kunden qualitativ hochwertiges, günstiges Brennholz und Kaminholz aus regionalen Wäldern (u. a. dem Odenwald) an. Damit werden lange Transportwege vermieden und die Umwelt wird nicht unnötig belastet. Des Weiteren verzichtet das Unternehmen auf die Kammertrocknung des Holzes. Bei der Kammertrocknung wird die Trocknungszeit des Holzes zwar verkürzt, aber es wird viel Energie dabei verbraucht, was ebenfalls wieder zu Lasten der Umwelt geschieht. Bei Schmohl wird das Holz luftgetrocknet. Damit das Holz optimal austrocknen kann, wird es auf eine Scheitlänge von 25 bzw. 33 cm zugeschnitten und an einem luftigen Ort gestapelt. Das Brennholz wird vor dem Verkauf mindestens 2 Jahre gelagert, so dass die Holzfeuchte nur noch zwischen 20 – 25% liegt.
Was ist wichtig beim Holz?
In erster Linie ist es sehr wichtig, dass das Brennholz trocken ist. Dann gibt es Holzsorten, die man nicht in offenen Kaminen verwenden sollte, da sie aufplatzen und damit die Glut aus dem Kamin spritzen kann. Dazu zählt beispielsweise Fichte. Ein weiterer Nachteil bei Fichte und auch Tanne ist, dass sie sehr schnell verbrennen. Eine lange Brenndauer weißt Hartholz wie Buche, Esche und Eiche auf. Buche und Esche eignen sich besonders gut für offene Kamine. Sie geben beim Verbrennen ein schönes Flammenbild und weisen eine gute Glutentwicklung auf. Eiche eignet sich vor allem für Kaminöfen, die zur Wärmegewinnung geeignet sind.
Das Unternehmen Schmohl beliefert Haushalte mit Brennholz (Buche, Eiche und Esche) in der Region Heidelberg, Mannheim, Dossenheim, Ilvesheim, und vielen weiteren Orten im Umkreis von Edingen-Neckarhausen. Das Holz wird in kleinen handlichen 25 Kilo Säcken oder auf Wunsch auch offen geliefert.









