(openPR) „Der Empfang ist die Visitenkarte unseres Unternehmens“. Noch im heutigen Sprachgebrauch steht die Begrifflichkeit „Visitenkarte“ für den allerersten Eindruck, den ein Mensch oder eine Institution beim Erstkontakt mit anderen hinterlassen.
Dabei sind die Visitenkarten des 21. Jahrhunderts häufig alles andere als geschmackvoll oder gar eine Empfehlung. In Zeiten, in denen jeder Internetprovider 50 oder 100 Karten als kostenlose Dreingabe seinen Kunden spendiert, spielen Design und Typografie nur noch eine untergeordnete Rolle. Hauptsache quietsche bunt, schrill und auffällig – mit kulturellen Werten und gar Understatement hat dies alles nichts mehr zu tun.
Umso so angenehmer heben sich handgesetzte und handgedruckte Visitenkarten, die heute noch so wie zu Gutenbergs Zeiten hergestellt werden, von diesem Jahrmarkt der Geschmacklosigkeiten ab. „Visitenkarten sind eben nicht nur kleine, eckige Karten mit den wichtigsten Kontaktdaten und einem Logo als Farbklecks, sondern regelrecht kleine Kunstwerke, deren liebevolle Gestaltung viel über den Überbringer und seinen Background verrät“, weiß der Drucker Wolfram Greitemann von der Bleisatzdruckerei (http://www.bleisatz-druckerei.de). Zuzeit erlebe die im traditionellen Buchdruck hergestellte Visitenkarte eine regelrechte Renaissance.
Im Bleisatz auf edle Papiere gedruckte Visitenkarten sind ein Kleinod der Schwarzen Kunst. Ihr Aufbau und ihre Gestaltung gehorchen jahrhundertealten Regeln und Gesetzmäßigkeiten der Handwerkskunst. Sie sind nicht beliebig austauschbare, industrielle Massenware, sondern die papiergewordene Manifestation der Persönlichkeit und des hohen Anspruchs ihres Überbringers.
Wer ein derartiges Kunstwerk der Buchdruckkunst schon einmal in Händen hielt, weiß: Im Bleisatzverfahren erstellte Visitenkarten verschwinden nicht einfach in der Sammelmappe oder in der Rundablage. Schon die erste Begegnung wird zu einem unvergleichbaren Erlebnis der Sinne, die ihres gleichen sucht. Edle Papiere und die leichte Schattierung (so nennt man die hauchfeine Prägung, die der Druck mit Bleilettern auf der Rückseite hinterlässt) fordern die Haptik heraus, von der Komposition aus edlen Schriften, einer ausgewogenen Gestaltung sowie dem gezielt minimalistische Einsatz von Farben geht ein unvergleichbarer ästhetischer Reiz aus, wie man ihn heute sonst nur noch in historischen und bibliophilen Werken findet.
Jedes Papier und jede Schrift erzählen dabei eine eigene Geschichte. Unter den geschickten Händen des Buchdruck-Meisters Wolfram Greitemann, der bereits in dritter Generation das Handwerk der Schwarzen Kunst ausübt, entstehen gemäß den individuellen Vorgaben und Vorstellungen des Kunden wertvolle Unikate, in der das Wissen um das traditionelle Handwerk sowie zeitgemäßes Design in einer unvergleichbaren Art und Weise symbiotisch verschmelzen. Die wertvollen Produkte der Bleisatz-Druckerei können über den Handmade- und Manufakturen-Shop Geschenkshop.com (http://www.geschenkshop.com) betrachtet werden.











