(openPR) Bühlertal, den 21.06.2011
Wer sich für eine private Krankenversicherung interessiert, wird schnell feststellen, dass es viele Faktoren gibt, die man bedenken muss. Nicht nur die unterschiedlichen Versicherungsgesellschaften tragen dazu bei, dass die Entscheidung zuweilen schwerfällt. Auch die Vielzahl an unterschiedlichen Tarifen führt dazu, dass man sich in aller Ruhe mit der Thematik befassen muss. Am besten ist natürlich die Beratung eines unabhängigen Versicherungsmaklers. Auf den ersten Blick scheint es einen gewissen Charme zu haben, wenn man sich nun ganz einfach per E-Mail für das beste Angebot entscheiden kann. Bei vielen E-Mails handelt es sich jedoch keineswegs um objektive Beratung, sondern schlicht und ergreifend um Datenklau.
Elektronische Post vom „Verbraucherservice“
Das klingt doch vertrauenserweckend. Wenn zum Beispiel ein „Verbraucherservice“ (die Namen sind austauschbar) schreibt, dass es die Möglichkeit gibt, eine private Krankenversicherung für nur 59 Euro im Monat abzuschließen, kann man schon einmal ins Schwärmen geraten. Was man sich alles leisten kann, wenn man bei der Krankenversicherung so viel Geld sparen kann. Dabei ist diese Summe nicht einmal gelogen. Theoretisch kann man tatsächlich Versicherungen zu einem solchen Monatsbeitrag abschließen. Das gilt jedoch nur, wenn man das richtige Alter hat und in Kauf nimmt, dass man starke Leistungseinschränkungen oder extrem hohe Selbstbeteiligungen mit einkauft. Abgesehen davon geht es dem „Service“ aber auch gar nicht darum, private Krankenversicherung anzubieten, sondern intime Daten zu ergaunern.
Vertrauen ist gut …
… Kontrolle ist besser. Diese Binsenweisheit greift bei der privaten Krankenversicherung in ganz besonderem Maße. Wer den Wechsel in die private Krankenversicherung beschlossen hat, muss Fragen beantworten, die keinesfalls in die falschen Hände geraten sollten. Bei der Mail eines unbekannten Absenders – und mag der Name noch so vertrauensselig klingen- weiß man nie, was mit den Daten angestellt wird.
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