(openPR) Die Enttäuschung war riesengroß. Rainer K. hatte sich in einer der unzähligen Online-Partnerbörsen in eine adrette und sehr gut deutsch sprechende Ukrainerin verschossen - und war prompt auf eine der weltweit agierenden Betrügerbanden hereingefallen.
Dabei hatte alles ganz vielversprechend angefangen. Zunächst hatte er sich als Mitglied bei einem grellbunten Partnerportal eingeschrieben. Eine kostenlose Schnupperphase hatte man ihm angeboten. Rainer stellte mehrere Fotos ein und hinterließ einen aussagekräftigen Profiltext - schließlich ist er für sein Alter noch "top in Schuss". Es dauerte nicht lange, da kamen die ersten Anfragen, eine 37-jährige Kinderärztin mit 6-jähriger Tochter aus Kiew hatte es ihm besonders angetan - vor allem, weil sie in lupenreinem Deutsch Kontakt aufnahm.
Es dauerte gar nicht lange, da wurde das erste Mal zum Telefonhörer gegriffen. Internationale Anrufe sind ja heutzutage kein Problem mehr. Zwar mit Akzent, aber sonst in sehr liebenswürdigem Deutsch erzählte sie ihm über ihr Leben und ihre Vorlieben - und siehe da, Nadja D. war auch einer zukünftigen Heirat nicht abgeneigt. Nun war Rainer K. vollends entflammt - Nadja schien das Ende seiner jahrelangen Einsamkeit zu bedeuten. Und so einigte man sich auf einen Besuch seiner Angebeteten in Deutschland.
Nadja bat Rainer, die Kosten für das Flugticket vorzustrecken, was er auch gerne übernahm. Rund 1600 Euro sollte der Flug für Mutter und Kind kosten - für Rainer kein Problem, er ist Inhaber einer Wirtschaftsprüfer-Kanzlei und gut situiert. Er überwies die Summe wie gefordert mit Western-Union - und von da ab hörte er von Nadja D. nie wieder etwas. Auch ihr Account beim schönen bunten Partnerportal war im Nirvana verschwunden..
"Die Masche ist immer diesselbe und gerade deutsche Partnersuchende sind ein beliebtes Ziel osteuropäischer Betrügerbanden" so Cornelia Goergen, Inhaberin der Münchner Partnervermittlung SIRIUS. Zuerst werde die große Liebe suggeriert, sobald Geld geflossen ist, sind die "Zukünftigen" von der Bildfläche verschwunden. Je nach Opfer werden gern auch einmal teure Operationen oder schwerkranke nahe Verwandte ins Spiel gebracht, einfach um noch höhere Beträge abzuzocken. "Viele Partnersuchende merken viel zu spät, dass sie miesen Betrügern aufgesessen sind" weiß Cornelia Goergen aus Gesprächen mit "gebrannten" Klienten.
"Wir von der Partnervermittlung SIRIUS kennen unsere Interessenten alle persönlich - der persönliche Kontakt ist bei uns neben einer intensiven Beratung und kompromissloser Diskretion ein entscheidentes Kriterium, um genau den richtigen Partner für einen Klienten zu finden".
Die Technik und die Anonymität des Internets bietet für viele Anwendungsbereich unbestreitbar Vorteile, Partnersuche ist jedoch Vertrauenssache - das sollten keine computergesteuerten Algorithmen übernehmen. Darüber hinaus finanzieren sich viele Portale durch die Weitergabe von Benutzerprofilen - letztlich weiß der Benutzer nie, was mit seinen privaten und meist sehr intimen Daten passiert.
Die Münchner Partnervermittlung SIRIUS unterstützt Sie gerne und in den meisten Fällen erfolgreich auf ganz althergebrachte Weise bei Ihrer Suche nach dem Partner fürs Leben.













