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Taktstock statt Schlagstock?

06.06.201110:08 UhrVereine & Verbände
Bild: Taktstock statt Schlagstock?
Prof. Kleiner - Ethikkommission - im Gespräch mit B. Landhofer. Im Vordergrund Prof. Töpfer mit Prof. Jäger/RWE
Prof. Kleiner - Ethikkommission - im Gespräch mit B. Landhofer. Im Vordergrund Prof. Töpfer mit Prof. Jäger/RWE

(openPR) Ethikkommission mit neuer Bürgerkommunikation

Unter Leitung der Professoren Töpfer und Linker wurde das Papier der Ethikkommission am Montag dem 30. Mai der dazu geladenen Öffentlichkeit übergeben.
Taktvoll, kompetent und kommunikativ erfolgten danach vertiefende Informationen zu den einzelnen Themen.
Der Veranstaltungs-Stimmung nach zu urteilen, war das der Aufbruch zur Energiewende. Glückwunsch für den/die Veranstalter.

Egal, ob pro oder contra Atomenergie, in der Vergangenheit endeten einige Diskussionen oder Demonstrationen, schon mal mit dem Schlagstock.

Bei dieser Veranstaltung sprach der Vertreter eines Atomkonzernes und Groß-Netzbetreibers eine „herzliche Bitte“ aus. Er bat die Teilnehmer zukünftig darum, bei der bevorstehenden Energiewende mehr Transparenz walten zu lassen. Mehr Transparenz?!

Volker Hauff nahm – als Beispiel für die geforderte Transparenz - das Thema „Netzausbau im Falle des Atomausstieges“ auf.
Die größten Netzbetreiber behaupten, dass mindestens 3000 km neue Netze gebaut werden müssen. Von Milliardeninvestitionen ist die Rede. Unabhängige Wissenschaftler und Institution sprechen eher von nur maximal 300 km. Andere Fachleute gehen sogar davon aus, dass ein weiterer Netzausbau nicht notwendig ist, wenn die Energieversorgung dezentralisiert - d.h. Kommunen und Bürger autark gemacht werden.

Die Wahrheit zum Beispiel über die zusätzlich notwendigen Netzkilometer kennt (fast) niemand, so Volker Hauff, da die Länge und Leistungen der heutigen Netze unter Verschluss sind. Transparenz ist gefordert - aber bei wem - von wem?

Bei der Energiewende muss aber auch an die hochqualifizierten Mitarbeiter in den Atomkraftwerken gedacht werden. Viele von ihnen fühlen sich – aufgrund der ängstlichen "Supergau"-Diskussionen - mittlerweile fast stigmatisiert, so Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE.

Im Gespräch mit Prof. Töpfer unterstrich der Verbandsleiter des Photovoltaik-Verbandes, Bernhard Landhofer, dass es dem Verband nicht um die Suche nach Schuldigen geht, nachdem eine Katastrophe (wie in Japan) eingetreten ist, sondern um Alternativen, die zur Zeit sicherer sind, als die Atomenergie.

Wichtigste Alternativen so der Photovoltaik-Verband sind: 1. Energie sparen, 2. Energie sinnvoll nutzen, 3. Investition in erneuerbare Energien z.B. in Photovoltaik. Weitere Informationen werden gerne per eMail versandt: E-Mail

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