(openPR) Das Dienstleistungsunternehmen finitec GmbH bietet seinen Kunden neueste Mess- und Flächenrückführungstechnik, ohne dass diese in teures Equipment und individuelle Messvorrichtungen investieren müssen.
Häufig liegen für reale, materielle Objekte keine digitalen Daten vor. Um diese zu erstellen muss das Modell mit einem Scanner erfasst werden. Bei diesem Vorgang werden mehrere Millionen Messpunkte auf einmal erfasst, im Gegensatz zum taktilen Messen bei dem jeder Messpunkt einzeln ermittelt werden muss. Das Objekt wird bei diesem Vorgang nicht berührt, d. h. es können auch weiche Materialien wie z. B. Silikone oder sogar Schäume gescannt werden. Die entstandene Punktewolke ist eine digitale Kopie des Modells. Bei diesem Prozess liegt die Messgenauigkeit bei unter 20µm. Die ermittelten Daten werden zur Weiterverarbeitung bereitgestellt und können auch für eine 3-D Vermessung herangezogen werden. Zur Qualitätssicherung kann eine Materialstärkenanalyse sowie ein Soll / Ist Vergleich zwischen dem gescannten Objekt und den ursprünglich konstruierten CAD-Daten durchgeführt werden. Die Darstellung eventueller Abweichungen erfolgt vollflächig, farblich und 3-dimensional. Mögliche Anwendungsbereiche sind z. B. die sofortige Fehlererkennung bei Erstmustern/Nullserien oder die Ermittlung eines eventuellen Werkzeugverschleißes.
Reverse Engineering (Flächenrückführung) ermöglicht eine technische Rekonstruktion des Objekts im CAD-System. Als Grundlage dienen auch hier die Daten aus dem Scanvorgang.
Mittels E-Mail und Internet erfolgt ein schneller Datenaustausch. Eine durchgängige Qualitätssicherung wird durch die Archivierung der Messergebnisse ermöglicht.
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Die finitec GmbH wurde im Januar 2009 gegründet und hat ihren Sitz in Birkenfeld. Finitec bietet Dienstleistungen zu Rapid Prototyping und optischer 3D-Digitalisierung an. Rapid Prototyping verhilft Unternehmen zur schnellen Realisierung eines Datenmodells. Die Fertigungsverfahren, die dabei eingesetzt werden, sind Stereolithografie, 3D-Printing, Laser Sintern oder PolyJet Printing. Rapid Tooling, Rapid Manufacturing und Rapid Finishing ergänzen das Portfolio der finitec GmbH.
Unternehmen können ebenfalls das 3D-Scanning in Anspruch nehmen, das anschließend in einem Soll-Ist-Vergleich die Abweichungen zwischen fertigem Modell und CAD-Daten aufzeigt. Dadurch kann eine höhere Qualitätssicherung erreicht werden und Fehler lassen sich frühzeitig erkennen. Zusätzlich hilft die Technologie des Reverse Engineering ein bereits realisiertes Modell durch Flächenrückführung zu digitalisieren und für CAD-Daten kompatibel zu machen. Damit ermöglicht finitec Unternehmen den Zugang zu neuartigen und innovativen Fertigungstechniken, die ihren Produktenwicklungs- und Produktionsprozesses optimal unterstützen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.finitec.de
finitec GmbH - Ein Unternehmen der Kling Gruppe www.kling.de
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Service und Dienstleistungen aus einer Hand werden immer wichtiger im schnelllebigen Tagesgeschäft, besonders dann, wenn es nicht um die Kernkompetenzen des Unternehmens geht.
Aus diesem Grund hat sich die Firma finitec GmbH auf die Beratung und Herstellung von Präsentationsmodellen für die Medizintechnik mit passenden Etuis, Koffern oder Trolleys spezialisiert. Individuell nach den jeweiligen Kundenwünschen werden Anschauungsmodelle für die Patientenaufklärung, die Ausrüstung des Vertriebs und vieles mehr gefertigt.
Bereits bei der Entwick…
Das Dienstleistungsunternehmen finitec GmbH bietet seinen Kunden neueste Messtechnik, ohne dass diese in teures Equipment investieren müssen.
Häufig liegen für reale, materielle Objekte keine digitalen Daten vor. Um diese zu erstellen muss das Modell mit einem Scanner erfasst werden. Im Gegensatz zum taktilen Messen wird das Objekt bei diesem Vorgang nicht berührt, d. h. es können auch weiche Materialien wie z. B. Silikone oder sogar Schäume gescannt werden. Die entstandene Punktewolke ist eine digitale Kopie des Modells. Bei diesem Prozess…
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Die Leistungsfähigkeit der Mediaagentur spiegelt sich auch in ihrem quantitativen Wachstum wider. Allein im klassischen Geschäft wurde ein Etatvolumen von 168 Millionen Euro gewonnen. Dieser Betrag basiert auf den rein klassischen Werbekampagnen und wurde von Recma vorläufig selbst errechnet.
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