(openPR) Meschede 28.05.2011 (GSN) Eine Allianz aus südwestfälischen Sägewerks- und Holzbauunternehmen setzt die Idee der höheren Effizienz durch Ergänzung von Kapazitäten und Know-how, sowie das Denken in Wertschöpfungsketten konsequent im Netzwerk German Softwood Network GmbH (GSN) um. Der Zusammenschluss präsentiert seine Leistungsfähigkeit - speziell auch für den internationalen Markt - vom 30. Mai bis 3. Juni auf der Weltmesse für Forst- und Holzwirtschaft LIGNA in Hannover.
„Will man das auf der Hand liegende wirtschaftliche und ökologische Potential des Rohstoffs Holz für die ländlichen Regionen NRWs nutzen, so gilt es, Stärken mittelständischer und kleinerer Betriebe im Cluster Forst und Holz in Regional-Netzwerken zu bündeln," so formuliert es Axel Krähenbrink, Geschäftsführer von GSN.
Der Wettbewerb verschiedener, ähnlich ausgerichteter Firmen untereinander und gegenüber Betrieben größerer Dimension gehört zum täglichen Wirtschaften nicht nur in der Holzbranche. Demgegenüber ist das fallbezogene, flexible Zusammenwirken des Netzwerks zur Realisierung sehr individueller Kundenwünsche und/oder umfangreicherer Lieferungen ein „Pfund“ und ein besonderes Merkmal von GSN.
Das Netzwerk deckt einen großen Teil der Chronologie der Verarbeitung heimischen Holzes ab und ist so in der Lage, Komplett-Angebote „aus einer Hand“ zu unterbreiten. So wird GSN insbesondere als Ansprechpartner für Kunden im Ausland attraktiv.
Dementsprechend liegt einer der Schwerpunkte des Bemühens um vermehrten Absatz hochwertiger Holzerzeugnisse aus Südwestfalen in Übersee. Im Fokus stehen hier Länder mit ausgeprägter Holzbautradition bei gleichzeitig hohem Bedarf an Bauholzprodukten um z. B. Bevölkerungswachstum zu begegnen oder ganz einfach schnell, energieoptimal und erdbebensicher bauen zu können.
In einer Zeit globaler Herausforderungen hinsichtlich Ressourceneffizienz, Klima- und Gesellschaftsveränderungen spielt der Zukunftsrohstoff Holz weltweit eine entscheidende Rolle. „Wenn dann ein Großteil der Wertschöpfung aufgrund eines hohen Verarbeitungsniveaus hier im Sauerland bleibt und möglichst nur hochwertigste Produkte in den Export gehen, freut uns das wirtschaftlich und ökologisch, “ so Krähenbrink.













