(openPR) In Zeiten von Klimawandel und aufstrebendem Umweltschutz nimmt das Konzept der Nachhaltigkeit immer mehr Einzug in unseren Alltag und damit auch in die Urlaubsplanung. Immer mehr Touristen ziehen die Reisen ins nahe Umland den langen Flügen in die Ferne vor. Aber auch im ausgesuchten Reiseziel lässt sich nachhaltig handeln. So bietet zum Beispiel die Metropole Berlin zahlreiche Möglichkeiten der umweltschonenden Unterbringung und Verpflegung. Auch in punkto Sightseeing gibt es schon seit längerem andere Möglichkeiten als die allseits bekannte Bustour. Nein, damit ist nicht nur der vermutete Stadtrundgang gemeint, sondern eine geführten Fahrradtour durch die City. Zahlreiche Anbieter haben sich diese Form der Stadterkundung zur Aufgabe gemacht. Und warum auch nicht eine solche Radtour ist nicht nur förderlich für die Gesundheit, sondern bietet die Möglichkeit in kurzer Zeit alle wichtigen Highlights und versteckte Ecken zu erkunden und interessante Informationen durch qualifizierte Guide zu erhalten. Also mehr als ein Bus auf befestigte Straßen erreichen könnte und mehr als man zu Fuß durchhalten würde. Ein großes Plus sind nicht nur die Nutzung von Nebenstraßen und das damit verbundene schnellere Vorankommen oder die Bequemlichkeit eines Fahrrads mit Körbchen, sondern auch die Flexibilität der Guides. So ist es kein Problem die Route individuell abzuändern und ungeplante Pausen mit einzubauen. Und bei dem gesparten Emissionsausstoß schmeckt die Currywurst doch gleich viel besser!









