(openPR) Wie der sprichwörtliche Phoenix aus der Asche ist der BRANDJOBBER mit neuem Konzept auf die Bildschirme der Kreativ- und Marketingszene zurückgekehrt.
Grund für die unfreiwillige Sendepause: Das plötzliche Ausscheiden des bei einem tragischen Kletterunfall schwer gestürzten Magazin-Designers Olaf Glasmacher. Die komplett vorproduzierte sechste Ausgabe des bisher als PDF-Download realisierten Buttom-up Magazins musste gestoppt werden. Reportagen und Kommentare verloren an Aktualität. Hochkarätige Interviewpartner wie Manish Mehta von DELL oder Claudia Bähr von olympus europe blieben ungelesen.
Deren Interviews gibt es jetzt neben vielen anderen Meldungen, Features und Reportagen im neuen Look und statt als PDF auf einem Wordpress-Chassis. Der Wechsel von PDF zu Wordpress entschädigt auch für den späten Realease: Die Beiträge sind jetzt über Suchmaschinen besser auffindbar und legen so an Reichweite deutlich zu. Großer Dank für SEO Argumente und handfesten Support geht dabei an Webworker und Grafikdesigner Markus Pfeifer www.markuspfeifer.com
Trotz vieler Veränderungen ist der BRANDJOBBER im Markenkern immer noch der alte: Nicht nur die Stammredaktion, auch externe Autoren sind eingeladen, mit unabhängigen Beiträgen im BRANDJOBBER zu veröffentlichen.
Dabei will das Magazin kein zusätzlicher PR Multiplikator sein – es sollte sich bei den Artikeln immer um kreativ oder methodisch inspirierende Beiträge handeln - kein Kunden-finden-Kunden-binden.
Form und Genre sind übrigens frei: Malerei, Architektur, Theater, Film, Werbung, Marketing, Film, Foto, Video und was es sonst gibt. Einfach Kontakt mit dem Redaktionsteam aufnehmen und Vorschlag machen!
Was den BRANDJOBBER ebenfalls unter herkömmlichen Advertising- und Money-Formaten heraushebt, ist das Ausleuchten bei kommerziellen Titeln verwaister Gedankengänge: Soziales, Ethisches und sonst wie vordergründig Nutzloses bekommen beim Brandjobber genauso ihren redaktionellen Raum wie die lupenreine Branchenperspektive oder Businessinformation.
Journalistische Unabhängigkeit und Meinungsfreiheit verstehen sich als ideelle Entschädigung für einen publizistischen Non-Profit-Ansatz.
Eine kleine schicke Neuerung gibt es aber doch: Als virtuelles Supplement enthält der neue BRANDJOBBER einen unterhaltsamen Innenteil im Branchenmantel - EUERLAND bietet einen lifestyligen Mix aus Stadt und Land, Kultur- und Weltgeschehen. Für mehr thematische Vielfalt, mehr Leser, mehr Milieus, mehr Reichweite.
Die ersten 5 Ausgaben des BRANDJOBBER stehen übrigens unter www.brandjobber.com im Archiv als virtueller Lesezirkel weiterhin zur Verfügung!











