(openPR) Wer sich mit dem „Master of Business Administration“ für höhere berufliche Aufgaben empfehlen will, sollte den Titel an einer Top-Hochschule im anglo-amerikanischen Ausland anstreben. Das berichtet das Absolventenmagazin UNICUM BERUF unter Verweis auf Detlev Kran, Herausgeber des jährlich aktualisierten MBA-Guide.
Grund: Unter den von der Financial Times im Jahr 2010 gekürten besten 90 MBA-Programmen weltweit befinde sich kein einziges in deutscher Sprache. Zu deutschen Programmen rät der Experte Fachleuten aus dem Mittelstand oder Selbstständigen, die nach einigen Jahren Berufstätigkeit weiteres wirtschaftliches Know-how erlangen wollen. Wichtig: Die Programme sollten von den einschlägigen Stellen akkreditiert sein.
Finanziell, so Kran, lohne sich der MBA-Titel kaum noch: „Der Gewinn eines MBA-Studiums liegt nicht mehr in höheren Gehältern, sondern womöglich nur noch im Erhalt des Jobs.“
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