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Jeder dritte Deutsche liest Zeitung im Web

16.05.201118:15 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Mit 26 Millionen Unique Usern pro Monat stellen die Online-Angebote der deutschen Zeitungen gesamt die wichtigste Informationsquelle im Internet

Frankfurt/Main, 16. Mai 2011. Die Zeitungen erreichen mit ihren Web-Angeboten jeden dritten Deutschen (36,8 Prozent) – das entspricht einer Reichweite von 26 Millionen Unique User im durchschnittlichen Monat. Damit stellen die Zeitungen in ihrer Gesamtheit das reichweitenstärkste Angebot im Internet – vor T-Online und eBay. Zu diesem Ergebnis kommt eine ZMG-Sonderauswertung der aktuellen AGOF internet facts 2011-01. „Diese Zahlen belegen den gelungenen Markentransfer der Zeitungen“, so Markus Ruppe, Geschäftsführer der ZMG, „Zeitungen werden zunehmend als crosskanalige Produkte konzipiert und entsprechend rezipiert“.

Mit ihren Web-Angeboten erreichen die Zeitungen vor allem jüngere und kaufkräftige Zielgruppen. Jeder zweite Deutsche (52, 3 Prozent), der eine Zeitung online nutzt, ist zwischen 14 und 29 Jahren, der Anteil der 30- bis 49jährigen liegt bei 46,2 Prozent. 44,3 Prozent der Zeitungs-Nutzer im Web verfügen über ein Haushaltsnettoeinkommen von über 2.500 Euro.

Besonders populär im Internet sind die regionalen Abonnement-Zeitungen. Ihre kummulierte Reichweite beträgt 17,9 Millionen Nutzer. Damit liegt die Gattung noch vor den Kaufzeitungen (14 Millionen) und den überregionalen Zeitungen (13,8 Millionen). Die von dem Online-Premiumvermarkter OMS gebündelte Tageszeitungskombi kommt im Web auf 18,6 Millionen Unique User.

Beliebtestes Einzelangebot der Zeitungsmarken ist im Internet bild.de (12,70 Millionen Unique User) vor welt.de (7,21 Millionen Unique User) und sueddeutsche.de (5,16 Millionen Unique User). „Angesichts einer praktisch unendlichen Auswahl an Angeboten im Netz bedarf es glaubwürdiger und verlässlicher Navigatoren in diesem Dickicht. Die Online-Nutzer schätzen hier die bekannte Qualität der Zeitungsmarken“, interpretiert Ruppe die Ergebnisse.

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