(openPR) Floatlearning ist eine neue Sprachlernmethode bei der man im schwerelosen Schwebezustand, dem so genannten "Floating Tank" eine Fremdsprache lernt. Dabei werden laut Veranstalter, 1400 Vokabeln im Kontext von Sätzen gelernt. Von diesen Vokabeln bleiben etwa 700 langfristig hängen. Man fühlt sich danach jedoch nicht als sei man in einem harten Crash-Kurs gewesen, sondern im Urlaub.
Beim Floating schweben Sie auf Salzwasser zu sanfter Musik und getöntem Licht oder ganz ohne Licht und Ton. Die Schwerelosigkeit kombiniert mit dem Entzug von Sinnesreizen erzeugt einen Zustand tiefer Entspannung, weshalb das Floating bei Hochleistungssportlern, Wellness-Experten und Ärzten sehr beliebt ist. Sie hören neue Vokabeln auf einem wasserdichten mp3-player und sehen die Vokabeln an der Tank- oder Zimmerdecke.
Die seit 1999 in München ansässige Sprachschule Quicklearning hat das Floating nun für das Sprachenlernen entdeckt. Die Tiefenentspannung erzeugt geistige Aufnahmefähigkeit und eine Verankerung des gelernten im Unterbewusstsein und sorgt so für aussergewöhnliche Lernresultate auch bei Menschen denen das Lernen normalerweise schwerer fällt. Sprachenlernen ist damit nicht mehr eine Sache langweiligen Paukens sondern des entspannten Empfangens. Ähnliche Methoden sind bereits seit den 70er Jahren als "Superlearning" und "Suggestopädie" bekannt und bewährt, das Floatlearning kann als Weiterentwicklung dieser Denkschule betrachtet werden.
Der Entwickler des Floatlearning ist Frederick Dodson, Autor des Buches "Eine Fremdsprache in 30 Tagen lernen". Dieser hat ein spezielles Audio-Programm für das Floating entwickelt und kooperiert mit der Firma Floatzero die in München, Hamburg, Berlin, Zürich und anderen Städten Float-Stationen hat die Sie für Ihren Sprachkurs besuchen können. Ein kompletter Floatlearning-Kurs dauert 5 Tage, es werden jedoch auch einzelne Tage Angeboten. Davon werden täglich 60 Minuten im Floatarium und der Rest der Zeit bei der aktiven Anwendung neu gelernter Vokabeln und Sätze verwendet. "Schön wärs wenn es reichen würde nur herumzuliegen" sagt Dodson. "Aber nachdem der Input erfolgt ist, muss auch der Output erfolgen. Das heißt man muss das neu gelernte anwenden. Nachdem man aus dem Floatbecken herauskommt weiß man zwar 80% der neuen Vokabeln, aber dass bedeutet noch nicht dass man diese im Alltag anwenden könnte. Und so verbringen wir den Rest des Kurs-Tages mit Konversations- und Anwendungsspielen. Leichter kann man es den Leuten kaum machen."











