(openPR) Für Produkte, mit denen die Bundeswehr beliefert wird, sind GS1-Standards erforderlich. GS1 Germany leistet Hilfestellung für die Implementierung und Anwendung.
Köln, 5. Mai 2011. Wer sich jetzt noch auf die am 31. Mai 2011 endende Ausschreibung des IT-Amtes der Bundeswehr für 50 Serveranlagen bewer-ben will, kann schnell und unkompliziert Hilfe von den GS1-Experten erhalten. GS1 Germany unterstützt ganzheitlich bei den von der Bundeswehr geforderten Anforderungen hinsichtlich der GS1-Identifikations- und Prozessstandards. GS1-Standards sorgen unter anderem für eine herstellerbezogene Transparenz „from factory to foxhole“ – also über die gesamte Supply Chain hinweg. Das gilt nun auch für die ausgeschriebenen Server, die mit dem GS1-128-Strichcode zu kennzeichnen sind.
Die Vergabestelle des Auftrages ist die Bundesrepublik Deutschland, reprä-sentiert durch das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg), das wiede-rum durch das Bundesamt für Informationsmanagement und Informations-technik (IT-AmtBw) vertreten wird. Die Bundeswehr selbst ist bereits seit 2002 GS1 Complete-Kunde. Mit dieser Ausschreibung wird deutlich, dass die Bundeswehr in ihren Organisationseinheiten sukzessive die Einführung der automatischen Identifikationstechnik auf Basis der GS1-Standards voran-treibt. Die Verpflichtung von Lieferanten der Bundeswehr, in diesem Bereich GS1-Standards zu nutzen, wurde im März 2008 mit der so genannten techni-schen Lieferbedingung TL A-0032 fixiert. Basis hierfür sind die Verteidi-gungsministerialblätter (VMBl) aus den Jahren 2007 und 2010.
Weitere Informationen unter www.gs1-germany.de.







