(openPR) Mit der Realisierung des Solarkraftwerks in Frankenförde wurden in den ersten vier Betriebsmonaten überdurchschnittliche Ertragswerte erzielt. Verantwortlich dafür war die erhöhte Sonneneinstrahlung und ein ganzheitlicher Systemplanungsansatz.
Berlin/Frankenförde, Donnerstag 05.Mai 2011: Am Mittwochvormittag, 04.05.2011, wurde das Solarkraftwerk in der Gemeinde Nuthe-Urstromtal/ Ortsteil Frankenförde unter Anwesenheit der Bürgermeisterin Frau Monika Nestler, dem Grundstückseigentümer, dem Investor, Gemeindevertretern, Projektbeteiligten, Anwohnern und einer fünften Schulklasse eingeweiht. Durch die „Glühbirneninbetriebnahme“ an einem der insgesamt 32 Generatoranschlusskästen wurde die funktionierende Stromerzeugung des Solarkraftwerks symbolisch nachgewiesen.
Die Fokussierung auf die Optimierung der Wirtschaftlichkeit der Anlage gab
2010 den Ausschlag für den Auftrag. Allein im Monat März erwirtschaftete das Solarkraftwerk weit mehr als 50% über dem erwarteten Ertrag. Die überdurchschnittlichen Wetterbedingungen leisteten ihren Beitrag zu diesem Ergebnis. 10% des Mehrertrags sind auf den integrierten Planungsansatz der Projektarbeit von vogt solar zurückzuführen. Alle Komponenten wurden so aufeinander abgestimmt und an die örtlichen Gegebenheiten angepasst, dass sie einen maximalen Systemertrag erzielen.
Innerhalb von 3 Monaten wurde das Projekt trotz extremer Witterungsbedingungen in einem rasanten Zeitfenster Ende 2010 realisiert. Auf dem 6,5 h großen Areal einer ehemals brachliegenden Industriegebietsfläche erzeugen nun 12.096 Module eine Gesamtleistung von rund 2,8 MWp und decken so den jährlichen Strombedarf von 700 Haushalten und sparen 1.300 t CO2 ein.
Pressemitteilung im Web: http://www.vogt-solar.de/369.html?&L=1
Um ein Belegexemplar wird gebeten.









