(openPR) Die Osterferien sind gerade erst vorbei und schon rücken die nächsten Urlaubszeiten nach. Es warten die Pfingstferien, einige verlängerte Wochenenden durch arbeitnehmerfreundliche Feiertage, die Sommerferien und Ereignisse, wie die Frauenfußball-Weltmeisterschaft. Da braucht so mancher einen geeigneten Mietwagen. Das Portal Mietwagen-Auskunft.de erklärt anhand eines Hilfe-Alphabets, worauf es bei einer Anmietung ankommt.
A wie Anmietung: Die Anmietung eines Mietwagens ist meist an Flughäfen möglich. Vielerorts sind auch Stadtbüros verfügbar. Einige örtliche Vermieter bieten den Service einer Hotelzustellung an. Für einen Aufpreis wird das Mietauto zum Hotel gebracht.
B wie Buchung: Kunden von Mietwagen-Auskunft.de können telefonisch oder online buchen. Eine telefonische Beratung hat den Vorteil, dass Servicemitarbeiter bemüht nach dem optimalen Fahrzeugpaket für den Kunden suchen können.
C wie Camper: Seit Anfang des Jahres können Urlauber Wohnmobile verschiedenster Größen und Ausstattungen bei dem Online-Portal buchen. Anmietländer sind derzeit Deutschland, Frankreich, Portugal, Spanien, Holland und Italien. Für die Sommermonate Juni, Juli und August haben Frühbucher die größten Chancen.
D wie Diebstahl von Wertsachen: Der Diebstahl von Wertsachen ist nicht versichert. Kunden sind aufgefordert Ihre Wertgegenstände nicht im Fahrzeug liegen zu lassen, sofern sie sich nicht in der Nähe des Autos befinden. Die Kfz-Diebstahlversicherung deckt lediglich das Fahrzeug an sich ab.
E wie Extras: Es werden verschiedene Extras angeboten, welche meist zusätzliche Kosten verursachen. Zusatzausstattungen wären zum Beispiel Kindersitze, Navigationsgeräte oder Winterreifen. Diese müssen bei der Buchung explizit angefordert werden, um deren Verfügbarkeit garantieren zu können.
F wie Fahrzeug: Preisvergleiche und Vermittler, wie Mietwagen-Auskunft.de können lediglich die Kategorie und Größe eines Fahrzeuges garantieren, nicht aber das Modell.
G wie Grenzfahrten: Wer mit dem Mietwagen über die Grenze in Nachbarländer fahren möchte, muss sich genau in den Mietbedingungen oder telefonisch darüber informieren, welche Länder erlaubt sind. Gegebenenfalls kann es zu einem Aufpreis kommen. Besonders Länder in Osteuropa müssen angefragt und vom Vermieter rückbestätigt werden.
H wie Haftpflichtdeckungssumme: Kunden sollten bei ihrer Buchung auf die Höhe der Haftpflichtdeckungssumme achten. Gerade bei Anmietungen in den USA ist diese oftmals niedrig. Durch eine erweiterte Haftpflichtversicherung kann die Deckungssumme erhöht werden. Kunden können Informationen dazu auch in den Mietbedingungen nachlesen.
I wie Internet: Wer vor Ort direkt ein Fahrzeug bucht, kommt teurer davon und muss zusätzlich auf einen deutschen Ansprechpartner verzichten. Es lohnt sich daher in Deutschland Angebote über Mietwagenportale zu vergleichen und direkt von Zuhause aus zu buchen.
K wie Kreditkarte: Der Fahrer des Mietwagens muss in Besitz einer gültigen, auf ihn zugelassenen Kreditkarte sein. Diese wird als Sicherheit und für die Kautionshinterlegung benötigt. Nur wenige Vermieter erlauben noch eine Barkaution. Sollte der Kunde keine Kreditkarte haben, möchte das Auto jedoch nicht alleine fahren, besteht die Möglichkeit diese zweite Person (vorausgesetzt sie hat eine Kreditkarte) als Hauptfahrer einzutragen. Der Kunde selbst kann sich vor Ort dann als Zusatzfahrer (manchmal kostenfrei, manchmal für Aufpreis) eintragen lassen.
L wie Lastschrift: Bei Mietwagen-Auskunft.de kann man sowohl mit Kreditkarte als auch mit Lastschrifteinzug bezahlen (ausgenommen weniger Ausnahmen).
M wie Mietvertrag: Es empfiehlt sich den Mietvertrag vor Ort nochmals gründlich durchzulesen. Oftmals versuchen örtliche Vermieter dem Kunden eine zusätzliche Versicherung zu verkaufen. Mietverträge sind immer in Landessprache sowie oftmals in Englisch. Man sollte genau wissen, welche Versicherungsleistungen man bereits in Deutschland gebucht hat und ob man wirklich noch eine zusätzliche Versicherung benötigt.
N wie Nationaler Führerschein: Der nationale Führerschein ist bei einer Anmietung immer Pflicht. In manchen Ländern empfiehlt sich obendrein ein internationaler Führerschein. Wenige Vermieter setzen diesen sogar für eine Buchung voraus.
O wie Oneways: Oneways sind sogenannte Einweggebühren. Man mietet das Auto an einem Ort an und gibt es an einem anderen zurück. Diese Rückführungsgebühren können telefonisch angefragt werden. Sie sind zusätzlich in den Mietbedingungen zu finden. Manche Vermieter erlassen Kunden die Gebühr ab einer Anmietung von 3 Tagen oder in einem bestimmten Gebiet.
P wie Papiere: Um ein Fahrzeug anmieten zu können werden folgende Papiere benötigt: Gültiger Führerschein, gültiger Reiseausweis sowie eine Kreditkarte, zugelassen auf den Hauptfahrer.
Q wie Qualität: Mietwagen-Auskunft.de vergleicht die sechs größten deutschen Veranstalter sowie zwei direkte Vermieter. Dadurch können Kunden aus einem breiten Angebot, das für sie optimale Paket auswählen.
R wie Repräsentant: Wer am Flughafen anmietet, kann entweder einen Vermieter mit Schalter in der Ankunftshalle wählen oder aber einen Vermieter, welcher nicht direkt im Flughafengebäude ansässig ist. Ist letzteres der Fall, so wird oftmals ein Repräsentant der Mietwagenfirma mit einem Schild und dem Namen des Kunden in der Ankunftshalle warten. Von dort aus geht es dann in 2 bis maximal 20 Minuten zum Büro des Vermieters. Bei Rückgabe, fährt der Repräsentant den Kunden zurück zur Abflughalle.
S wie Selbstbeteiligung: Mietwagen-Auskunft.de empfiehlt stets ein Fahrzeug mit Erstattung der Selbstbeteiligung zu buchen. So ist man im Schadensfall abgesichert. Ausgeschlossen sind Schäden an Glas, Reifen, Dach sowie Unterboden. Dafür gibt es eine optionale Zusatzversicherung.
T wie Tankbestimmung: Kunden sind aufgefordert die Tankbestimmung in den Mietbedingungen zu überprüfen. Besonders in Spanien gibt es zahlreiche Vermieter, welche den Kauf einer ersten Tankfüllung verlangen. Dabei werden nicht die tagesüblichen Literpreise verwendet sondern eine Servicegebühr dazu addiert. Besonders bei Kleinwagen kann dies teuer werden. Man sollte also wenn möglich ein Angebot mit der Handhabung voll anmieten, voll zurück geben auswählen.
U wie Unfall: Wer vor Ort einen Unfall hat, muss sich einen Polizei- sowie Schadensbericht des Vermieters aushändigen lassen. Nach Rückkehr werden beide Dokumente inklusive dem Mietvertag und der Kreditkartenabrechnung (Kaution wurde vor Ort einbehalten) eingeschickt. Mietwagen-Auskunft.de kümmert sich dann gemeinsam mit dem betreffenden Veranstalter um die Rückerstattung der Selbstbeteiligung.
V wie Versicherung: Alle Angebote von Mietwagen-Auskunft.de verfügen über eine Vollkasko-, Kfz-Diebstahl- sowie eine Haftpflichtversicherung. Einige Angebote sind zusätzlich mit Versicherungen für Glas, Reifen, Dach und Unterboden ausgestattet. Diese Versicherung gehört jedoch nicht zum Standardpaket.
W wie Wartezeit: Während Ferienzeiten müssen sich Kunden auf längere Wartezeiten am Mietwagenschalter einstellen.
Y wie Young Driver Surcharge: Die sogenannte Young Driver Surcharge ist besonders in den USA gebräuchlich. Kunden die zwischen 21 und 24 Jahre alt sind (also unter 25 Jahre) müssen vor Ort eine Zusatzgebühr bezahlen. Diese bewegt sich meist zwischen 20 und 35 Dollar pro Miettag.
Z wie Zusatzversicherung: Wer ein Rundum-Paket möchte, sollte auch auf Zusatzversicherungen, wie eine Glas-, Reifen-, Dachversicherung achten. Bestimmte Angebote haben diese Versicherung bereits inkludiert. Solche Pakete sind nicht viel teurer (wenn überhaupt) als Pakete ohne die Zusatzversicherung.












