(openPR) Warum Ihr "Solid State"-Laufwerk nicht mehr so schnell ist wie früher
SSD-Festplatten werden immer beliebter. Viele tragbare Endgeräte wie Laptops, PDAs, Tablet-PCs und Netbooks nutzen SSDs. Obwohl die Preise astronomisch hoch sind - ein 1TB grosses SSD kostet Sie allein 3.000 GBP - werden sie früher oder später auf eine angemessenere Spanne absinken und viel weitläufigeren Einsatz finden. Natürlich bieten "Solid State"-Festplatten mehrere deutliche Vorteile. Schnellere Zugriffszeiten, geringerer Energieverbrauch und, erfreulicherweise , absolute Laufruhe. Der grösste Nachteil, obwohl dieser zunächst möglicherweise unentdeckt bleibt, besteht darin, dass Sie im Laufe der Zeit feststellen könnten, dass die Schreibgeschwindigkeit nachlässt - sogar noch stärker als bei herkömmlichen Festplatten. "Solid State"- Festplatten können auf jeden Ort auf der Festplatte in derselben Zeit zugreifen. Das ist im Vergleich zu Festplatten eines der wichtigsten Merkmale. Es gibt bei SSDs beim "Lesen" von Dateien also keinerlei Fragmentierungsprobleme. Allerdings gibt es nach wie vor Probleme bei der Fragmentierung des freien Speicherplatzes, der die Leistung von SSDs stark beeinträchtigt. Diese Festplatten wurden eigentlich dafür entwickelt, Daten in allen Sektoren der Festplatte gleichmässig zu schreiben, was in der Branche als "Wear Leveling" bezeichnet wird. Jeder Sektor einer "Solid State"-Festplatte besitzt eine begrenzte Zahl an Schreibvorgängen, bevor diese nicht mehr überschrieben werden kann.
Anders als ein magnetisches Speichergerät, das neue Daten direkt auf alte Daten überschreiben kann, muss eine SSD zunächst den Inhalt zuvor verwendeter Speicherzellen auf Null setzen, bevor die neuen Daten geschrieben werden können. Dies verringert die Geschwindigkeit und hat sowohl Microsoft als auch SSD-Hersteller dazu bewogen, die als TRIM und Garbage Collection bekannten Lösungen zu entwickeln. Mit diesen Funktionen können Bereinigungsaufgaben dieser Art im Hintergrund ablaufen, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Leider haben TRIM und Garbage Collection nichts damit zu tun, wie der freie Speicherplatz über das NTFS-Dateisystem zugewiesen wird. Die meisten SSDs leiden aufgrund inhärenter NAND-Flashbegrenzungen unter Freispeicherplatz-Fragmentierungen. Hier brauchen Sie ein Verfahren zur SSD-Optimierung. Indem Sie dafür sorgen, dass die kleinen Bereiche mit freiem Speicherplatz besser verwaltet werden, können Dateien unter optimalen Bedingungen geschrieben werden, was die geringste Zahl an I/O-Operationen erfordert. Hiervon profitieren auch nachträgliche Lesevorgänge dieser Dateien, und es führt generell zu verbesserten Gesamtzugriffszeiten. SSDs sind ohne Frage äusserst schnell, aber Sie werden das volle Geschwindigkeitspotential wie angepriesen nur bei kontinuierlicher Optimierung ausschöpfen können.
Optimierung Ihrer SSD - HyperFast Technology
HyperFast(R) Technology befasst sich ausschliesslich mit der Fragmentierung von Dateien und von freiem Speicherplatz, der auf das NTFS-Dateisystem zurückgeht, und nicht auf die physische Anordnung von Daten auf der SSD. HyperFast reduziert den Schreibaufwand und verbessert infolgedessen die Schreibzeiten und die Lebensdauer von SSDs - und geht von daher mit dem Sinn und Zweck von "Wear Leveling"-Strategien recht konform. Das HyperFast-Produkt (ein Add-On des Diskeepers) soll bei Bedarf der Konsolidierung von freiem Speicherplatz dienen, ohne hierbei "zuviel des Guten" zu tun. HyperFast ist einmalig, da es zu keinem Zeitpunkt Analysen, Durchläufe oder Terminierungen von Hand erfordert. Es weiss automatisch sogar gleich, was zu tun ist und wann dies zu tun ist. Weitere Informationen unter http://www.diskeeper.com/hyperfast













