(openPR) Deutschlandweite Aufklärungskampagne für Ärzte und Patienten startet erfolgreich
(München, 02. Mai 2011) Das Münchener Unternehmen Astellas Pharma stellt das Tabu-Thema Überaktive Blase (OAB – overactive bladder) in den Fokus und klärt in Kooperation mit der Deutschen Kontinenzgesellschaft Ärzte und Patienten deutschlandweit über die heimliche Volkskrankheit auf. Anzeigenschaltungen in ausgewählten Fach- und Publikumsmedien informieren über das Thema.
Das Ziel der Kampagne: Aufklärung und Information für Betroffene und Ärzte für das Thema Überaktive Blase.
Anzeigen in der ‚Süddeutschen‘, der ‚BILD am Sonntag‘ oder der ‚HÖRZU‘ und Bannerschaltungen auf ‚Silver-Surfer-Sites‘ im Internet weisen Patienten auf die Internetseite www.blase-ok.de hin. Dort verhilft ein Selbsttest Betroffenen zu mehr Klarheit über die Symptomatik. Allein in den ersten zwei Aktionstagen sind die Klickzahlen auf der Website um 240 Prozent gestiegen.
Hintergrund: Fast jeder fünfte Erwachsene ist im Laufe seines Lebens von einer Überaktiven Blase betroffen. Besonders Frauen und Männer ab dem 40. Lebensjahr leiden daran – im Alter von 75 Jahren ist etwa ein Drittel der Bevölkerung von einer Überaktiven Blase betroffen. Die Symptome dieser Blasenfunktionsstörung sind plötzlich auftretender, zwingender Harndrang ("imperativer Harndrang"), besonders häufiger Harndrang (in der Regel mehr als acht Toilettengänge in 24 Stunden), nächtliches Erwachen durch den Drang, auf die Toilette gehen zu müssen (Nykturie) sowie unter Umständen sogar das Einnässen aufgrund von Harndrang (Dranginkontinenz). Dies führt dazu, dass die Betroffenen sich häufig total aus dem alltäglichen Leben zurückziehen, und ihren Alltag maßgeblich um die Verfügbarkeit und Nähe zu einer Toilette organisieren.
Mit modernen Anticholinergika stehen dem Arzt wirksame Therapieoptionen zur Verfügung. Ziel einer OAB-Behandlung ist die Kontrolle des imperativen Harndrangs, des Leitsymptoms der Überaktiven Blase.
Hier hat Solifenacin (Vesikur®) in Studien mit primärem klinischen Endpunkt Reduktion des imperativen Harndrangs, seine Wirksamkeit bei gleichzeitig guter Verträglichkeit gezeigt.







