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Kostenfaktor Waschwasser-Aufbereitung perfekt im Griff

02.05.201113:18 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Kostenfaktor Waschwasser-Aufbereitung perfekt im Griff
Jürgen Bartmann bietet seinen Kunden perfekt gewaschene Autos. Bei der Abwasserbehandlung setzt er auf die Firma INOWA.
Jürgen Bartmann bietet seinen Kunden perfekt gewaschene Autos. Bei der Abwasserbehandlung setzt er auf die Firma INOWA.

(openPR) Intelligentes Brauchwassermanagement für Waschanlagen schont den Geldbeutel

Endlich: herrliches Wetter und Sonnenschein nach trübem Wetter, bzw. bestes Frühlingswetter. Es herrscht Hochbetrieb bei den Waschstraßen und Portal-Waschanlagen der Tankstellen. Die Autobesitzer freuen sich den Schmutz vom Winter von ihrem Fahrzeug waschen lassen zu können und wieder stolz einen blitzblanken Wagen in Empfang zu nehmen. Alltag für die Waschanlagenbetreiber, die den Kunden natürlich den bestmöglichen Service rund um die Autopflege bieten wollen. Damit alles reibungslos funktioniert, ist allerdings ein intelligentes und abgestimmtes Wasser- und Abwassermanagement von entscheidender Bedeutung.



Jeder Waschanlagenbetreiber will natürlich die modernste Waschtechnik einsetzen. Im Vordergrund steht dabei allzu oft der Aufbau und der Waschanlage selbst mit seinen Reinigungs-, Trocknungs- und Poliervorgängen. Die Notwendigkeit der Waschwasser-Aufbereitung hingegen ist zwar klar, insgesamt wird ihr aber häufig zu wenig Bedeutung beigemessen. Dabei hat gerade die Waschwasser-Aufbereitung einen wesentlichen Anteil am Waschergebnis und natürlich auch an den Kosten der Gesamtanlage.

Abstimmung aller Komponenten der Waschwasser-Aufbereitung wichtig

„Ausschlaggebend für eine effektive Wasseraufbereitung und einen einwandfreien Betrieb der Waschanlage ist die perfekte Abstimmung sämtlicher Reinigungsstufen und deren Anlagenteile. Das beginnt bei der Waschchemie und betrifft das Beckensystem mit Schlammfang und Belebungsstufe, bis hin zur Feinfiltrierung und Brauchwasservorlage.“ erklärt Martin Wiesinger von der Abwassertechnik-Firma INOWA. Wiesinger rät daher, schon in der Planungsphase das Know-how eines Abwasserspezialisten zu nutzen, um schon im Vorfeld versteckte Kosten und Probleme im Betrieb bis hin zum Betriebsausfall auszuschließen.

Wesentlichen Einfluss hat das gewählte Beckensystem, die erste Stufe im Reinigungsprozess. Ein zu klein bemessener Schlammfang führt zu einer geringen Absetzung der Feststoffe und somit zu einer erhöhten Belastung in der Feinstoff-Filtrierung. Dadurch ist häufiges manuelles Rückspülen mit einem zwangsweisen Stillstand der Waschanlage notwendig. Dann werden auch häufig Flockungsmittel eingesetzt, die die Betriebskosten schnell in die Höhe treiben. Ein entsprechend groß dimensionierter Schlammfang mit z.B. einem Ovalbecken mit besserem Absetzverhalten kann hier das Problem wirkungsvoll verhindern.
„Empfehlenswert ist auf jeden Fall der Einsatz eines Ölabscheiders, “ so Wiesinger, „denn bei Ausfall der Recyclinganlage kann der Waschbetrieb mit Frischwasser sicher weitergeführt werden. Ohne Ölabscheider würde die Waschanlage stehen. Auch die SB-Waschplätze können über den Abscheider geführt werden. Bei Systemen ohne Ölabscheider steigen der Wartungsaufwand und die Kosten, von der Betriebssicherheit abgesehen.“ Passt das technologische Wechselspiel zwischen Waschanlagenchemie, Beckensystem und Feinabscheidung in der Recyclinganlage zusammen, erspart sich der Betreiber enorme Kosten und erhöht seine Betriebssicherheit wesentlich.

Enorme Kostenersparnis aufgrund durchdachter Abwasserbehandlung

Durch einen zu hohen Feststoffanteil im Recyclingwasser können Pumpendichtungen angegriffen werden und Düsen verstopfen. Besonders anfällig haben sich Hochdruckelemente z.B. bei der Radwäsche herausgestellt.
Das kann Jürgen Bartmann, Betreiber der Waschwelt Weiden in der Oberpfalz bestätigen. Er hat bereits viele Jahre Erfahrung mit Waschanlagen und musste bei einer früheren Anlage häufig die Pumpen der Hochdruck-Radwäsche und Unterbodenwäsche warten und reparieren lassen. Eine teure Angelegenheit, vom Stillstand der Anlage ganz zu schweigen. Bei seiner 2006 neu errichteten Anlage setzt er auf eine Abwasseraufbereitung von der Firma INOWA. „In den gesamten vier Jahren im Betrieb der Anlage mussten die Pumpen kein einziges Mal repariert werden. Das zeigt mir die hohe Qualität des aufbereiteten Waschwassers.“ berichtet Jürgen Bartmann. „Es wurden mir Lösungen angeboten, bei denen das Wasser für die Radwäsche direkt aus dem Entnahmebecken nach der Belebungsstufe entnommen worden wäre, ohne Feinfiltrierung. Das hätte meine Betriebskosten durch den höheren Verschleiß der Anlage sicher deutlich erhöht. Mit der Lösung von INOWA, bei der das komplette Waschwasser über die Filtration geführt wird, habe ich mir sicher schon tausende Euro erspart.“ Jürgen Bartmann weiß, wovon er spricht, rechnet er doch dieses Jahr mit bis zu 70.000 Wäschen, darunter auch Spitzenzeiten mit bis zu 800 Wäschen am Tag. Ihn hat die Lösungskombination Ölabscheider und Becken mit PE-HD Inliner und Recycling-Anlage überzeugt.

Fazit: Brauchwasser-Management aus einer Hand entlastet Betreiber

Eine Waschwasser-Aufbereitung sollte immer als Gesamtsystem gesehen werden, bei dem die einzelnen Komponenten Feststoffabtrennung, die Belebungsstufe und die Filtration perfekt aufeinander abgestimmt sein sollten. Martin Wiesinger fasst zusammen: „Der Anlagenbetreiber kann sich ruhig auf seine Waschanlage konzentrieren. Das Management des Brauchwassers übernehmen wir und garantieren so die einwandfreie Funktion unabhängig vom Fabrikat der Waschanlage und von der gewählten Waschchemie.“

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