(openPR) Den Pankeweg kennen viele Fußgänger und Radfahrer. Er ist eine hervorragende, schnelle und zugleich grüne Verbindung aus der Berliner Innenstadt in den Grünzug entlang des letzten Spree-Nebenflusses, der Panke. Anders als man es vom Auto aus erlebt, fließt die Panke schon im Wedding und in Pankow überwiegend durch Parks oder Grünflächen, und der gut ausgebaute Pankeweg ist meistens der treueste Begleiter der Panke. Je weiter man sich dem Stadtrand nähert, wird die Landschaft offener und naturbelassener. Vorbei an den Karower Teichen und über den Berliner Autobahnring hinweg geht es über Buch ins Brandenburger Umland. In der hübschen mittelalterlichen Stadt Bernau endet der Pankeweg. Nicht weit vom Ende des Wegs befindet sich auch der Teufelspfuhl, der als offizielle Quelle der Panke gelten kann.
Die Frühlingsradtour des Vereins panke.info lädt nicht nur dazu ein, den Pankeweg zu entdecken. Wo immer es möglich ist, weicht die Tour vom Hauptweg ab, um der Panke immer so nah wie möglich zu kommen. Gerade die Umwege und Geheimtipps machen den Reiz dieser Radtour aus.
Und wer in Bernau nach einer Einkehr in eine Gaststätte noch Lust hat, kann den Weg auch wieder in der Gruppe zurückfahren.
Die Teilnahme an dieser Radtour erfolgt auf Spendenbasis. Treffpunkt ist am 15. Mai um 10.00 Uhr vor dem Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10.
















