(openPR) Das bundesweite Campus Magazin UNICUM strahlt in neuem Glanz: Der mit dem Mai-Heft erfolgte Relaunch verleiht dem Magazin frischen Look und neue Inhalte. „Wir haben nicht nur ein paar Stellschrauben gedreht, sondern gleich den großen Wurf gewagt“, erläutert UNICUM Redakteur Jan Thiemann.
Anstoß für den Wandel waren Erkenntnisse der eigenen Marktforschung und intensive Kommunikation mit den Lesern. Deren größter Wunsch: Mehr Orientierung, sowohl grafisch als auch inhaltlich. Deshalb wurde UNICUM neu strukturiert und in die Kernbereiche Campus, Karriere und Leben aufgeteilt. Sie starten jeweils mit einer kurzweiligen Aufmacherseite und enden mit der neuen Rubrik „Service hoch 4“. Größere Beiträge kommen mit einem „kurz&kompakt“-Kasten daher, der die Fakten für eilige Leser bündelt „und hie und da auch mal etwas Klugscheißerwissen zum nett gemeinten Protzen preisgibt“, wie Thiemann sagt. Die Menschen an den Universitäten stünden künftig stärker als bisher im Mittelpunkt. Reporter-Teams sollen an der Uni nach authentischen Typen Ausschau halten und Meinungen und Lebensweisen einfangen. Die Rubrik Campus-Talk wird pro Ausgabe das Stimmungsbild zu einem besonders heißen Thema zeichnen. Gleichzeitig soll die große Stärke des Hefts, den Lesern Informationen mit Nutzwert für Studium, Leben und Berufseinstieg zu bieten, ausgebaut werden, ohne Unterhaltungswert und Promifaktor in Frage zu stellen. So sind Interviewpartner der Relaunch-Nummer unter anderen Tennisstar Andrea Petkovic, Philosoph Richard David Precht und Dr. House-Darsteller und Musiker Hugh Laurie.
Grafik-Chef Christian Geppert hat das Heft komplett umgekrempelt und die Magazinidentität betont: Eine eigene, frische Farbe für jeden Heft-Teil erleichtert Lesern die Orientierung. Breitere Stege zwischen den Spalten, größere, magazintypische Headlines, eine größere Schrift für den Fließtext und opulente Bilder machen Lust aufs Hinschauen und Lesen. „Insgesamt kommt das Heft nun strukturierter, klarer und einfacher daher, verzichtet aber nicht auf die ein oder andere Spielerei – sonst wäre es ja langweilig“, so Geppert.
Angesichts des Drucks, den das Internet auf viele Printmedien ausübt, begreift Redakteur Jan Thiemann die UNICUM Zielgruppe als regelrechten Glücksfall: „Studenten sind zwar viel im Netz unterwegs, aber im Gegensatz zu anderen jungen Menschen sind sie eine Zielgruppe, für die das Lesen selbstverständlich ist und bleibt.“ Deshalb sollen die UNICUM-Geschichten künftig die Stärken von Print betonen: Details lebendig darstellen, Hintergründe beleuchten, Entwicklungen analysieren und Meinung transportieren. Thiemann: „Authentisch, unterhaltsam, nutzwertig und lesefreundlich – so sind wir und so wollen wir uns weiterhin präsentieren.“
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