(openPR) Chemie Monitor: Differenzierung zum Wettbewerb ist jetzt der Schlüssel zu nachhaltigem Markterfolg
Die Managementberatung Homburg & Partner, Hidden Champion im Marketing & Vertrieb, stellt die Ergebnisse des im April 2011 erhobenen Chemie Monitors vor. Dieser untersucht die aktuelle Geschäftslage, Trends und Herausforderungen in der Chemiebranche, indem 57 Entscheidungsträger im Marketing und Vertrieb von den Experten von Homburg & Partner befragt werden.
In einer nach Schulnoten gewichteten Skala geben die Befragten einen Durchschnittswert von 2,0 für die aktuelle Geschäftslage an. Der Wert war damit genauso hoch wie bei der letzten Erhebung im Herbst 2010. Die Erwartungen für die kommenden Monate haben sich sogar von einem Wert von 2,1 im Herbst auf nun 2,0 verbessert. Die meisten Befragten sind optimistisch, dass trotz der jüngsten Entwicklungen in Japan und Nordafrika die wirtschaftliche Krise in der Chemieindustrie überstanden ist und in diesem Jahr von einem Wachstum von mehr als 10% ausgegangen werden kann. „Dies zeigt, dass sich der Aufschwung in der chemischen Industrie deutlich und anhaltend bemerkbar macht“, führt Alexander Lüring, Studienleiter und Principal im Kompetenzzentrum Chemicals bei Homburg & Partner, aus.
Als allgemeine Herausforderungen im Marketing und Vertrieb werden vor allem steigende Kosten für und Verfügbarkeit von Rohstoffen gesehen. Mehr als 80% der Befragten vermuten darüber hinaus schlummerndes und ungenutztes Differenzierungspotenzial im eigenen Unternehmen, insbesondere bei Forschung & Entwicklung und Vertrieb. Etwa 50% der befragten Entscheidungsträger räumen ein, dass diese Potenziale aufgrund begrenzter Personalkapazitäten und der Komplexität der Aufgaben noch nicht gehoben werden konnten. „Gerade zum jetzigen Zeitpunkt, da es den Unternehmen relativ gut geht, kommt es darauf an, sich nachhaltig vom Wettbewerb zu differenzieren. Dauerhafter Markterfolg kann nur erzielt werden, wenn Differenzierungspotenziale vor allem im Produkt- und Servicebereich gezielt gesucht und wahrgenommen werden“, so Alexander Lüring weiter.




