(openPR) Frankfurt, 20.04.2011 – Die All Service Sicherheitsdienste haben als eines der ersten Unternehmen der Branche ein Compliance-System eingeführt. Es soll sicherstellen, dass von dem Frankfurter Unternehmen nicht nur geltende Gesetze und Vorschriften eingehalten, sondern darüber hinaus auch freiwillige Kodizes beachtet werden. Dies soll für Kunden wie Mitarbeiter für größtmögliche Transparenz sorgen und Korruption und andere wirtschaftskriminelle Handlungen nachhaltig vermeiden.
Das Compliance-System umfasst mehrere Bestandteile. In einem Ethik-Kodex sind Unternehmensgrundsätze und allgemeine Leitlinien der All Service Sicherheitsdienste festgelegt. Hier ist beispielsweise der faire und ehrliche Umgang mit Kunden und Mitarbeitern verbrieft. Ein Verhaltenskodex formuliert konkrete Verhaltensrichtlinien und klare Handlungsanweisungen für alle Mitarbeiter.
Dazu gehören insbesondere Grundsätze zur Vermeidung von Korruption und (wirtschafts-) kriminellen Handlungen und Festlegungen zur Vermeidung von Interessenkonflikten. Ein Compliance-Beauftragter dient Mitarbeitern und Geschäftspartnern bei dem Verdacht eines Regelverstoßes als Ansprechpartner.
Damit die Strukturen von allen Mitarbeitern der All Service Sicherheitsdienste verinnerlicht werden, aktuelles Fachwissen zur Verfügung steht und die Strukturen ständig weiterentwickelt werden können, finden regelmäßige Schulungen zum Thema Compliance statt.
Parallel dazu überprüft und verbessert das Unternehmen sein internes Kontrollsystem (IKS). Peter Haller, Geschäftsführer der All Service Sicherheitsdienste: „Wir haben in der Vergangenheit sehr viel Wert auf unser Qualitätsmanagement gelegt. Dabei wollen wir aber die notwendigen Kontrollmechanismen nicht aus dem Auge verlieren, die heute unabdingbar sind, um ein Unternehmen regelkonform zu führen.“
Hinsichtlich des Aufwands räumt Peter Haller mit einem Vorurteil auf, das viele Mittelständler haben. Die Kosten für das Compliance-System seien moderat und der bürokratische Aufwand geringer als gedacht gewesen. „Vor allem sehe ich das Unternehmen jetzt mit anderen Augen“, sagte er abschließend.










