(openPR) Erkenntnisse aus langjähriger Erfahrung im IT-Betrieb | Kostenloses Whitepaper zum Download
„You can’t manage what you do not measure.“ Diese Aussage gilt insbesondere für den IT-Betrieb. Nicht umsonst gewinnen IT-Kennzahlen für die Steuerung des IT-Betriebs immer mehr an Bedeutung – zur Überwachung von Service und Operation Level Agreements ebenso wie für die Budgetkontrolle und das Qualitätsmanagement. Doch leider fehlt es in der Praxis bisher an konkreten Richtwerten für Unternehmen, die ihren IT-Betrieb optimieren oder an einen externen Dienstleister auslagern möchten. Die Betriebsexperten der matrix technology AG in München haben die aus ihrer langjährigen Erfahrung im IT-Beitrieb gewonnenen Kenntnisse analysiert und zusammengefasst. Die Ergebnisse sind im aktuellen Whitepaper „IT-Kennzahlen aus der Praxis“ nachzulesen.
Kriterien der Providerauswahl und Kostentreiber
In einem ersten Schritt widmen sich die Autoren der Frage, welche Entscheidungsfaktoren die Providerauswahl und damit die IT-Kosten beeinflussen. Logische Kriterien, wie beispielsweise Kostenreduktion, zugesicherte Qualität und Flexibilität des Providers, sind dabei nicht allein ausschlaggebend. Vielmehr spielen auch emotionale Faktoren, etwa die Akzeptanz des Providers am Markt oder der erste Eindruck, den er bei der Angebotspräsentation hinterlässt, sowie operative Kriterien, wie zum Beispiel die Referenzen des Providers, seine Prozesserfahrung oder Skill-Profile, eine entscheidende Rolle.
Die Entscheidung für einen bestimmten IT-Dienstleister ist somit nie als Ergebnis nur eines dieser Faktoren zu sehen, sondern resultiert aus dem Zusammenspiel aller Kriterien. Dementsprechend wirkt sich auch jeder Punkt direkt oder indirekt auf die IT-Kosten aus.
Pauschale Aussagen nicht möglich
Doch wie hoch sind nun die IT-Kosten in der Praxis? Und mit wie vielen Incidents ist in einer bestimmten IT-Umgebung zu rechnen? Dies wird im zweiten Teil des matrix Whitepapers geklärt. Hierbei gilt es zu beachten, dass sowohl Kosten- als auch Incident-Kennzahlen stark vom Standardisierungsgrad und der Komplexität der Infrastruktur beziehungsweise der Anwendungen und Geschäftsprozesse abhängen.
Netzwerk, Rechenzentrumsinfrastruktur, Hardware, Betriebssysteme und Middleware sind heute stark standardisiert, sodass sich die zugehörigen IT-Kennzahlen über die meisten Unternehmen hinweg gut vergleichen lassen. Vor allem auf der Ebene der Applikationen, des Arbeitsplatzes und der Geschäftsprozesse sind hingegen deutliche unternehmensspezifische Unterschiede erkennbar, sodass hier keine pauschalen Kennwerte genannt werden können. Die Experten der matrix führen jedoch Spannweiten an, innerhalb derer sich die Kosten und Incidentzahlen bewegen können, und erklären, wovon diese im konkreten Fall abhängen.
Die Ausführungen der Autoren bieten somit einen hilfreichen Anhaltspunkt zur Optimierung des IT-Betriebs und zur Kostensenkung - jedoch immer mit dem Wissen im Hinterkopf, dass die Kennzahlen insbesondere auf der Applikations-, Arbeitsplatz- und Geschäftsprozessebene je nach Komplexität stark variieren können.
Das komplette Whitepaper steht unter http://www.matrix.ag/tipps-downloads/it-whitepaper/registrierung-whitepaper-it-kennzahlen.html zum Download zur Verfügung.










