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Europa Konsumbarometer 2011: Sportlicher Ausgleich weiterhin gefragt

15.04.201111:11 UhrSport
Bild: Europa Konsumbarometer 2011: Sportlicher Ausgleich weiterhin gefragt
Tschechen und Slowaken zeigen sich 2011 besonders sportlich. Abdruck mit Quellangabe Commerz Finanz GmbH.
Tschechen und Slowaken zeigen sich 2011 besonders sportlich. Abdruck mit Quellangabe Commerz Finanz GmbH.

(openPR) - Marktwachstum in fast allen europäischen Ländern
- Franzosen geben viel Geld für Sportartikel aus
- Steigende Kaufabsichten in Osteuropa
- Eigene Recherchen wichtigstes Beurteilungskriterium für den Kauf

München, 14. April 2011: Europäer investierten auch 2010 wieder häufig in Sportartikel. Laut Europa Konsumbarometer 2011, einer Studie der Commerz Finanz GmbH, verzeichnet das Marktvolumen in dieser Branche weiterhin einen Anstieg. „Die Europäer legen viel Wert auf einen gesunden Lebensstil“, so Dr. Anja Welsch, Bereichsleiterin Vertriebsmanagement der Commerz Finanz GmbH. „Deshalb gehört für viele Sport zum Alltag. Dies äußert sich auch in den Umsatzzahlen für Sportartikel.“



Frankreich belegt Spitzenposition
Mit 9,20 Milliarden Euro Marktvolumen ist Frankreich die sportlichste Nation Europas, gefolgt von Deutschland (7,48 Mrd. Euro) und Italien (4,38 Mrd. Euro). Bewegung ist das Stichwort. Das beweisen auch die Absatzzahlen der befragten Länder. Mit Ausnahme von Spanien verzeichnen alle Länder ein Marktwachstum. In Ungarn und der Tschechischen Republik liegt dieses sogar über der Zehn-Prozent-Marke.
Analog zu den Absatzzahlen, geben im europäischen Vergleich die Franzosen am meisten Geld für Sportartikel und -bekleidung pro Haushalt aus. Mit 332 Euro liegt die Nation deutlich vor den restlichen Ländern. Nach Spanien (190 Euro) belegt Deutschland (186 Euro) den dritten Rang. In Osteuropa sitzt das Geld weniger locker. Die Tschechen geben 45 Euro für Sportausrüstung aus. Den Slowaken ist ihr sportliches Wohlbefinden nur 11 Euro wert.

Sportbegeisterung legt sich leicht
Die sportliche Motivation scheint in 2011 leicht abzunehmen. Insgesamt sinken die Kaufabsichten für Sportartikel in Europa um einen Prozentpunkt zum Vorjahresstand. Auch die Sportbegeisterung der Deutschen ebbt etwas ab. Die Kaufvorhaben reduzieren sich von 22 auf 16 Prozent. Anders in Osteuropa: Insbesondere Tschechen (28%) und Slowaken (24%) haben vor, mehr Sportartikel zu erwerben.

Produktbeurteilung im Geschäft an erster Stelle
Mit zunehmender Zahl der verschiedenen Informationskanäle verändert sich die Beziehung zwischen Kunden und Verkäufer. Als wichtigste Entscheidungshilfe betrachtet der Kunde weiterhin seine eigene Recherche im Geschäft: Er möchte das Produkt sehen und anfassen. In Deutschland sind für die über 50-Jährigen (54%) eigene Erkundungen im Geschäft bedeutender als für die jüngere Generation (47%). An zweiter Stelle folgt das Internet: 90 Prozent der Europäer nutzen es als Informationsquelle und Orientierungshilfe. Sowohl die jüngere als auch die ältere Generation verwenden das Internet in allen Phasen der Vorkaufszeit: von der Produktidee über Produktbeschreibungen und -bewertungen bis hin zum Preisvergleich. Platz Drei belegen persönliche Empfehlungen: Für neutrale Produktinformationen und vertrauenswürdige Erfahrungsberichte wenden sich die Verbraucher oft an Verwandte, Freunde und Bekannte. So verlassen sich z. B. 45 Prozent der jungen Deutschen auf die Meinung ihres Umfelds. Erst an vierter Stelle greifen die Verbraucher auf die persönliche Beratung im Geschäft zurück. Im Durchschnitt geben 37 Prozent der Europäer an, sich in der Produktkategorie „Sportartikel“ an einen Verkäufer zu wenden.


Konsum und Handel am Anfang des 21. Jahrhunderts

Wie ist das Konsumverhalten der unter 30-Jährigen Europäer im Vergleich zur Generation 50 plus?

Europa: Nationale Unterschiede prägen die Stimmung
Das Stimmungsbild in Europa könnte nicht unterschiedlicher ausfallen. Besondere Zuversicht legen die Deutschen an den Tag. Sie empfinden die Gesamtsituation 2010 mit 5,8 von 10 möglichen Punkten als gut und vergeben für die Entwicklung des kommenden Jahres 6 Punkte. Damit liegen sie im europäischen Bereich an der Spitze. Auch in Großbritannien (4,8 Punkte) und Russland (4,9) beurteilen die Verbraucher die aktuelle Gesamtsituation ihres Landes in 2010 positiv, während sich die südeuropäischen Nachbarn pessimistischer zeigen. Insbesondere Portugal kommt nur auf 2,6 Punkte. Die zukünftige Entwicklung der Länder schätzen die Europäer dagegen zuversichtlicher ein: mit 4,3 Punkten ist die Prognose im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen (+0,2 Prozentpunkte).

Kaufverhalten: neue Regeln für den Konsum
Mit der Wirtschaftskrise hat sich das Kaufverhalten der Verbraucher verändert. 2011 präsentiert sich der Konsument aufmerksam und misstrauisch gegenüber Marken. Über ein Viertel der befragten Europäer nehmen einzelne Marken als sehr unterschiedlich wahr und nutzen diese als eine wichtige Orientierungshilfe. Trotzdem schaffen sie es nicht mehr, die Kunden dauerhaft zu binden.
Prof. Dr. Bauer der Universität Mannheim beschreibt das Phänomen des Wechselkäufers: „Nur wenigen Marken gelingt es heute noch, tiefer gehende Verbraucherpräferenzen zu entwickeln. Viele Unternehmen setzen in diesem Zusammenhang auf die emotionale Positionierung ihrer Marke, um eine stärkere Bindung des Konsumenten zu erreichen."
Gleichzeitig gerät der stationäre Handel durch das Internet in Bedrängnis und muss sich vor dem Verbraucher behaupten. Ein Drittel der europäischen Konsumenten gibt an, Unterschiede zwischen Händlern, Geschäften und Internetseiten wahrzunehmen. In Deutschland stufen 38 Prozent der Bevölkerung die Vertriebskanäle als unterschiedlich ein. Die Aufmerksamkeit der flexiblen Wechselkonsumenten kann der Einzelhändler durch ein preisbetontes Verkaufskonzept oder ein inszeniertes Eventshopping binden.

Preis: Sonderangebote beliebt
Durch die nachlassende Preisstabilität fühlen sich die Europäer verunsichert und kompensieren dies mit ausführlichen Preisrecherchen. Mehr als 59 Prozent der Verbraucher in allen Altersgruppen vergleichen die Angebote ganz genau, insbesondere bei hochpreisigen Anschaffungen (Hightech und Heimausstattung). In der Bundesrepublik hat vor allem die ältere Generation klare Preisvorstellungen: 44 Prozent wissen genau, welchen Preis sie erwarten können. Auch Sonderangebote sind gefragt. Über die Hälfte der Konsumenten gibt an, auf Schnäppchenjagd zu sein.

Produktkauf: ausgiebige Recherche im Vorfeld
Bei größeren Anschaffungen gehören Impulskäufe überwiegend der Vergangenheit an. Gerade bei höherwertigen Produkten informiert sich der heutige Konsument vor dem Kauf ausgiebig. Die Europäer nehmen sich in der Regel mehr als einen Monat Bedenkzeit. Nach der eigenen Recherche im Geschäft, ist das Internet zweitwichtigster Informationskanal. Fast neun von zehn Verbrauchern haben vor der letzen größeren Anschaffung online recherchiert. Rund 18 Prozent der befragten unter 30-Jährigen nutzen zudem Foren, Blogs und soziale Netzwerke zum Informationsaustausch.
An dritter Stelle folgen Empfehlungen von Freunden und Familie. Im europäischen Durchschnitt sind Erfahrungsberichte aus dem eigenen Umfeld für mehr als ein Drittel der Befragten eine wichtige Entscheidungshilfe. Bei den jungen Deutschen legen sogar 45 Prozent viel Wert auf die persönliche Meinung.

Verkäufer: Überzeugungsarbeit für den kritischen Verbraucher
Mit der wachsenden Zahl der Informationskanäle verändert sich die Beziehung zwischen Käufer und Verkäufer. Letztere werden von den Befragten bei der Recherche nur als viert wichtigste Informationsquelle eingestuft. Der gut informierte Konsument zweifelt die Fachkompetenz und die Neutralität des Verkäufers an.
Dennoch empfinden hierzulande 56 Prozent der jüngeren sowie 67 Prozent der älteren Generation den Verkäufer als hilfreich. Besonders beim Kauf von Heimausstattung (53%) und Hightech-Produkten (57%) nutzen Europäer die persönliche Beratung.
Heute nimmt der Kunde die Rolle des Verkäufers als „Empfangspersonal“ wahr. Somit treten die sozialen Kompetenzen (Freundlichkeit, Höflichkeit) im Handel stärker in den Vordergrund. In zwölf von 13 Ländern empfinden die jüngeren Befragten das Verkaufspersonal weniger freundlich bzw. höflich als die Älteren. Die jungen Deutschen kritisieren zudem die unklaren Preisangaben der Verkäufer. Mit 5,5 von 10 möglichen Punkten liegt ihre Einschätzung 0,7 Punkte unter dem europäischen Durchschnitt. Nur die britischen Nachbarn (unter 30-Jährige: 4,9 Punkte) zeigen sich noch unzufriedener.

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