(openPR) Wenn der Frühling kommt, hat man wieder Lust auf garteln. Die Sonne zieht nicht nur die Krokusse, Tulpen, Büsche und Bäume aus ihrem Winterschlaf, auch wir wollen hinaus und unseren Garten verschönern und uns für den kommenden Sommer rüsten, für Wohlfühl-Abende und –Wochenenden mit der Familie und Freunden, mal so richtig abhängen im Garten oder ein zünftiges Grillfest feiern.
Nicht nur unsere Freude am Leben oder Erholung können wir im Garten ausleben, sondern der Garten kann uns auch in weiteren Lebensthemen unterstützen wie Lebenskraft, Familie, Wohlstand, Ruhm, Partnerschaft, Kinder, hilfreiche Menschen, Karriere und Wissen.
Dann also Gartengerät herausgeholt und Schweißperlen zum Trotz angepackt.
Oder doch lieber vorher planen (oder planen lassen)?
Was muss ich tun um meinen Garten so zu gestalten, dass mein Leben leichter und beschwingter wird?
Folgende Grundprinzipien gilt es zu beachten, wenn ein Garten nach Feng Shui gestaltet werden soll:
•die Natur würdigen
•ein Ort der Entspannung entstehen lassen
•einheimische Pflanzen beherbergen
•Symbole, die mit der eigenen Kultur und Landschaft harmonieren
•zu unserer Psyche und zum Charakter des Ortes passen
•uns mit der Natur verbinden
•unsere innere Kraft stärken
Wie sieht das nun konkret aus, was muss geplant werden:
Ein Garten braucht Grenzen um die Hektik des Alltags draußen zu halten. Sie sollen beschützen ohne auszugrenzen. Es eignen sich Zäune, Mauern, Hecken oder Büsche.
Wo eine Grenze ist, sollte es auch einen markierten Eingang geben, der den Garten mit der Umgebung verbindet. Der Eingang sollte gut erkennbar, freundlich und einladen gestaltet sein.
Nach dem Eingang wird ein Blickfang eingeplant, der nach dem Betreten des Gartens alle Blicke auf sich zieht.
Beim Blickfang gabelt sich der Weg, um den Moment der Entscheidung (ob links oder rechts gehen) zum Abschalten von der Außenwelt zu nutzen. Als Blickfang eignen sich z.B. eine Skulptur, ein Brunnen, eine dekorative Einzelpflanze, ein Vogelhäuschen oder andere Gartenkunst.
Die Gartenwege sind Bahnen des Lebensenergieflusses. Aufbauende Lebensenergie verläuft in geschwungenen Bahnen und verleitet zur Langsamkeit um alle Schönheit des Gartens aufzunehmen. Auch der Belag der Wege ist wichtig und ist am besten unterschiedlich und natürlich gestaltet, z.B. mit Holz, Steinen, Kies oder Rindenmulch. Ungünstig ist einheitliche Pflasterung mit Betonsteinen.
Mit Pflanzen lassen sich Wege abwechslungsreich gestalten. Sie können aus einem geraden Weg einen geschwungen machen, wenn sie z.B. über den Rand wachsen oder auf dem Weg stehen.
Mit unterschiedlich unterteilten Räumen wird meist eine optische Vergrößerung des Gartens erreicht.
Aber Vorsicht: Ein überladener Garten kann erdrücken.
Ein leerer Raum möglichst in der Mitte des Gartens heißt für seine Bewohner, Potenziale zu haben und persönliche Freiheit zu besitzen.
Wasser belebt, fördert und stärkt die Lebensenergie. Wichtig ist die Lage im Garten z.B. im Norden, Osten oder Südosten, die Form, besser rund, oval oder ungleichmäßig, nicht eckig, und ob es stehendes oder fließendes Wasser ist. Abgestandenes, schmutziges Wasser ist Lebensenergie schwächend.
Ein nach diesen Grundprinzipien gestalteter Garten kann mit der Methode der acht Lebenswünsche Lebensthemen wie Lebenskraft, Familie, Wohlstand, Ruhm, Partnerschaft, Kinder, hilfreiche Menschen, Karriere und Wissen unterstützen.
Dazu kontaktieren Sie am besten eine erfahrene Feng Shui Berater/in.
Sie wird die Bereiche Ihres Gartens entweder Yang- (für Aktivität) oder Yin- (für Erholung) betont gestalten.
Als Hilfsmittel dienen ihr dabei die Entsprechungen der 5 Wandlungsphasen, die sich z.B. nach der Wuchsform der Pflanzen, der Farben der Blüten oder den spezifischen Charakter einer Pflanze richten.
Auch Gegenstände, die einen symbolischen Bezug zum Thema haben, können zum Einsatz kommen, z.B. ein Vogelhäuschen im Bereich der hilfreichen Freunde, das selbst Hilfe für Freunde (in diesem Falle Vögel) symbolisiert.
Dabei werden alle Bereiche berücksichtigt, die den derzeitigen Bedürfnissen der Bewohner entsprechen.










