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„Servicierung“ der Stadtwerke erfordert solides Fundament

13.04.201113:20 UhrEnergie & Umwelt
Bild: „Servicierung“ der Stadtwerke erfordert solides Fundament
Die Verbrauchsvisualisierung gegenüber den Kunden als Zünglein an der Waage
Die Verbrauchsvisualisierung gegenüber den Kunden als Zünglein an der Waage

(openPR) Wettbewerbsvorsprung durch externe Unterstützung sichern

Neben der Bürgernähe zählt für Stadtwerke mehr denn je ein weitreichendes Angebot von Mehrwertleistungen, um sich im Wettbewerb zu behaupten. So gewinnt unter anderem die Energieberatung zunehmend an Bedeutung. Passgenaue Visualisierungen von Verbrauchswerten und individuelle Analysen können hier ein entscheidendes Werkzeug sein, um die Attraktivität gegenüber den Kunden weiter auszubauen. Aber auch die exakte Zielgruppenansprache ist nicht selten das Zünglein an der Waage. Die qualitativ hochwertige Verarbeitung der jeweiligen Informationen erfordert jedoch eine leistungsfähige und abgestimmte IT-Basis. Daher zahlt es sich in vielen Fällen aus, auf einen professionellen Dienstleister zurückzugreifen, der diese Prozesse nachhaltig unterstützen kann. COUNT+CARE bietet unter anderem hochskalierbare Lösungen, die in der Lage sind, große Datenmengen performant zu verwerten und exakt nach den Wünschen des Aufraggebers aufzubereiten. Detaillierte Zielgruppensegmentierungen lassen sich problemlos umsetzen, ebenso schnell wie zuverlässig sind Auswertungen zum Energieverbrauch erstellbar. Stadtwerke können sich hier einen entscheidenden Vorteil im Kampf um den Kunden sichern.



Wie eine aktuelle Umfrage des Verbands kommunaler Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung belegt, bietet ein Großteil der 120 befragten Stadtwerke den Haushalts- und Gewerbekunden Energieberatungen aktiv an. Der Druck wächst, hinsichtlich dieser Entwicklung nicht den Anschluss zu verlieren. Ein erfahrener Service-Partner kann hier neben der Übernahme konkreter Leistungen mit umfassender Beratung zu den einzelnen Möglichkeiten zur Seite stehen. „Wir haben die Systeme, um den Anforderungen nach höchster Datenqualität und individueller Aufbereitung in jeder Hinsicht gerecht zu werden – unabhängig, ob es sich um Stammdaten, Informationen zur Kundensegmentierung oder Verbrauchswerte handelt. Der Datenschutz steht dabei an höchster Stelle“, so Volker Abert, Geschäftsführer der COUNT+CARE GmbH.

Gesamte Unterstützung der Prozesskette aus einer Hand
Die Prozesse rund um den Endverbraucher werden immer sensibler, Fehler bestrafen Kunden viel schneller mit Abwanderung. Die Sicherstellung von Qualität beginnt bei der Ablesung und reicht bis zur Abrechnung. An all diesen Schnittstellen zahlt sich die Automatisierung der zugrunde liegenden Standardprozesse aus. Wer dies nicht aus eigener Kraft bewältigen kann, ist bei einem erfahrenen Dienstleister wie COUNT+CARE in guten Händen. Dieser wickelt alle Prozessbausteine bis hin zum Inkasso in der exakt definierten Form ab, was zu einer klaren Entlastung in personeller, finanzieller und zeitlicher Hinsicht führt. Stadtwerke können sich wieder auf das eigentliche Tagesgeschäft ganz im Sinne ihrer Geschäftsstrategie konzentrieren.

Hochwertige Daten sind bares Geld wert
Klares Einsparpotential ergibt sich darüber hinaus beim Energieeinkauf. Auf Basis exakter Datenaufbereitungen lassen sich Prognosen genauer erstellen und die Beschaffung kann immer weiter dem Verbrauch angenähert werden. Um im Energiemarkt zu bestehen gilt es also zunehmend, interne Abläufe auf sichere Beine zu stellen, ohne dabei den Kontakt nach außen zu vernachlässigen. Vor dem Hintergrund immer neuer Prozessvorgaben seitens der Bundesnetzagentur wird dies insbesondere für kleinere Stadtwerke zum Problem: Um allen Ansprüchen des Gesetzgebers und Wettbewerbs gleichzeitig gerecht zu werden, sollte die Einbeziehung eines externen Partners daher als Option erwogen werden. Fragen zum Leistungsangebot beantwortet COUNT+CARE gerne am Ausstellungsstand im Rahmen der 15. Euroforum-Jahrestagung „Stadtwerke 2011“ in Berlin.

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