(openPR) Unter dem Motto „Gemeinsam produktiv arbeiten“ war esentri am 07. und 08. April mit einem eigenen Messeauftritt auf der ersten CLOUDZONE in Karlsruhe vertreten. Im Mittelpunkt standen dabei Konzepte zur ganzheitlichen Entwicklung hin zum „Social Enterprise“ und die Präsentation der Social Project Management Plattform zur kollaborativen Projektabwicklung.
Die Wolken in Karlsruhe, dem deutschen Silicon Valley mit rund 7000 Firmen aus dem IT Umfeld, hielten sich dabei ganz nach dem kalifornischen Vorbild in Grenzen. Dafür stand die „IT Wolke“ im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung.
Als einer der technologischen Vorreiter bei der Umsetzung des Social Enterprise Gedanken in der Cloud war esentri zusammen mit namhaften Vertretern der Branche wie zum Beispiel SAP, 1&1 oder CAS als einer der Pioniere bei der Premiere der CLOUDZONE in Karlsruhe vertreten.
Die erste Veranstaltung dieser Art unterstrich erneut, welch entscheidende Rolle die Themen Cloud Computing und Enterprise 2.0 in Zukunft haben werden. Es gilt bereits heute als sicher, dass ein Wandel hin zum Social Enterprise einer der entscheidenden Wettbewerbsfaktoren für Unternehmen in Deutschland sein wird, um sich den Herausforderungen der globalen Märkte auch in Zukunft stellen zu können. Eine der Kernvoraussetzungen bildet dabei das Change Management innerhalb der Unternehmen, denn Anpassungen und Veränderungen in Prozessen und Produkten müssen in globalisierten Märkten zukünftig schneller als jemals zuvor stattfinden.
esentri hat diesen Trend bereits frühzeitig erkannt und präsentierte auf der CLOUDZONE die soziale Projektmanagementplattform Social PM. Auf Grund der steigenden Anzahl von Projekten ist ein kollaboratives Projektmanagementtool fast schon ein „must-have“, um alle Aufgaben und Teams überhaupt noch sinnvoll steuern zu können und Engpässe rechtzeitig zu erkennen. Wie aktuelle Studien belegen, ist der Hauptgrund für das Scheitern von Projekten mangelnde Transparenz und unzureichende Kommunikation zwischen allen Beteiligten. Dieser Aspekt wird durch global verteilte Teams und dezentrale Unternehmensstrukturen nochmals verstärkt.
Die Notwendigkeit zur Ablösung von strikt hierarchisch gegliederten Projektstrukturen hatten auch viele Besucher in Karlsruhe bereits erkannt, was in den Gesprächen am esentri Messestand deutlich wurde. Dementsprechend war das Feedback zu den Live Demonstrationen von SocialPM am Messestand mehr als positiv. Dabei wurde abermals deutlich, dass die meisten Unternehmen zwar die Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels in der Durchführung von Projekten bereits erkannt haben, in der Umsetzung aber vor allem auf Grund unzureichender Werkzeuge noch scheitern.
Diese Aspekte stellte Robert Szilinski, Geschäftsführer der esentri consulting GmbH in den Vordergrund seines Vortrags mit dem Titel „Effektive Teamkommunikation in der Cloud mit SocialPM - jedes Projekt ist ein soziales Netzwerk“. Ein zentraler Wandel geht dabei vor allem von sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter aus. Diese Netzwerke, welche von mehreren Millionen Nutzern weltweit „freiwillig“ benutzt werden, haben auch großen Einfluss auf das Miteinander im beruflichen Alltag. „Nur Unternehmen, die es verstehen, die Mechanismen der sozialen Medien für die interne Projektkommunikation zu nutzen, werden in Zukunft von dem Gedanken des Social Enterprise profitieren“ unterstrich Robert Szilinski, was die meisten Zuhörer im weiteren Verlauf der Messe auch bestätigten.
SocialPM, welches als Software as a Service angeboten wird, überzeugte die Interessenten dabei durch die übersichtliche und selbsterklärende Benutzeroberfläche, die trotz der vielfältigen Funktionalitäten den Einstieg ohne langwierige Einarbeitungsphasen möglich macht. Durch die offene Architektur stehen zudem vielfältige Schnittstellen zur Verfügung die eine Kommunikation mit der Plattform mittels Email oder RSS Feeds erlauben. Abgerundet wird das Konzept durch native Android und iPhone Apps, die den Trend zur Mobile Collaboration unterstützen.







