(openPR) Handwerkskammer gratuliert zur erfolgreichen Qualifikation
Sie haben den erneuten Schritt auf die Schulbank gewagt: Neun Handwerker zwischen 30 und 50 Jahren nutzten eine modulare Weiterbildung zum Gerüstbauer und stellten sich einer externen Gesellenprüfung. Für ihre Mühe und ihr Engagement werden sie nun von der Handwerkskammer Cottbus (HWK) mit dem Gesellenbrief belohnt. Medienvertreter sind zu der offiziellen Übergabe der Urkunden an die Teilnehmer herzlich eingeladen.
Termin:
15. April, 16 Uhr, Lehrbauhof Großräschen, Werner-Seelenbinder-Str. 24,
01983 Großräschen
Gefördert wird die Zusatzqualifikation durch das Sonderprogramm WeGebAu der Bundesagentur für Arbeit. "Das Förderprogramm richtet sich vor allem an Arbeitnehmer, die bereits länger berufstätig sind und sich nun im Gerüstbau fachlich qualifizieren wollen. Dies ist sowohl für den Arbeitnehmer aus Gründen der Arbeitsplatzsicherung als auch für den Arbeitgeber von Vorteil, der natürlich immer an der bestmöglichen Qualifikation seiner Angestellten interessiert ist", erklärt André Schellhase, Akademie des Handwerks der HWK.
Wie wichtig qualifizierte Weiterbildungen sind, weiß auch Katrin Brasausky, Kaufmännische-Technische Innendienstleiterin der Lindner Brasausky GmbH. Allein drei der insgesamt neun Teilnehmer sind Angestellte des Krieschower Unternehmens. "Der Arbeitsmarkt gibt im Raum Cottbus einfach keine qualifizierten Gerüstbauer her, deswegen sind wir daran interessiert, eigene Mitarbeiter auf diesem Gebiet zu spezialisieren. Außerdem ist es wichtig, dass bei dem Aufbau eines Gerüstes alles ordnungsgemäß verläuft - für ungelernte Kräfte wäre das Verletzungsrisiko viel zu groß", erklärt Katrin Brasausky die Motivation der Firma.
Folgende Firmen haben an der Weiterbildung teilgenommen:
Lindner Brasausky GmbH, Kolkwitz-Krieschow
GbR Mario Tscheppele und Rocco Schröder, Spremberg
Jörg Lange Gerüstbau GmbH, Blankenfelde
Industrie Service Lausitz GmbH, Boxberg
Gerüstbau Reinhard Lehmann, Finsterwalde








