(openPR) Mittlerweile Tradition hat die lange Kunstnacht in Bad Wimpfen. In diesem Jahr findet sie am Samstag,7. Mai 2011 zum 8ten mal statt. Ab 19 Uhr öffnen in der Altstadt Bad Wimpfens Ladenbesitzer, Gastronomen, Galeristen und einzelne Bürgerinnen und Bürger ihre Türen für Besucher. Musik dringt aus den Ladengeschäften auf die Straße. Stelzenläufer beleben die Gassen und fünf Meter hohe Leuchtkegel entlang der Wegstrecke bieten bei Einbruch der Dunkelheit Orientierung.
Kunstausstellungen, kleine Konzerte, Lesungen und Theateraufführungen können, bis ein Uhr nachts besucht werden. Angeboten werden zum Beispiel Lesungen auf den Arkaden des ehemaligen Königspalais, Theateraufführungen im Rathaus, Aktionen in den Gassen der Altstadt, Renaissancetanz im historischen Steinhaus und viele weitere Programmpunkte.
Bei Kunstausstellungen in Ladengeschäften und Galerien bietet sich die Möglichkeit die bildende Kunst zu entdecken und ins Gespräch zu kommen. Die Museen und die Dauerausstellung im Roten Turm sind bis Mitternacht geöffnet und geben einen Einblick in die Geschichte der einstigen Königspfalz und späteren Reichsstadt Wimpfen. Wer mehr wissen möchte, kann mit dem Bad Wimpfener Nachtwächter die Altstadt bei Nacht entdecken. In den Gaststätten, Cafés und Restaurants bieten Gastronomen die Möglichkeit, sich für die Entdeckung der Kunst zu stärken.
Zu den Höhepunkten der Kunstnacht gehört unter anderem eine Feuershow im Hof des Alten Spitals. Die kunstvolle Beleuchtung ausgewählter historischer Gebäude und Plätze in Bad Wimpfen, machen aus der Altstadt selbst ein Kunstwerk. Die künstlerische Konzeption erfolgt ehrenamtlich durch die Bad Wimpfener Künstlerin Nicola Rakutt und durch die Lichtkonzeptionisten Willly und Sigrid Zifuss. Die Umsetzung wurde durch Spenden der Sparkassen-Stiftung, der Kaufland-Stiftung sowie der Firma airLight aus Heilbronn ermöglicht.
In diesem Jahr haben sich die Wimpfener Bürgerinnen und Bürger einen weiteren Höhepunkt einfallen lassen. Im Rahmen eines bürgerschaftlichen Projekts entstand die Idee der „Stadt der 1.000 Stühle“. Überall in der Altstadt werden an den Grundstücksgrenzen Stühle aufgestellt, die dazu einladen, sich zu setzen und miteinander ins Gespräch zu kommen. „Hier bist Du als Gast willkommen“ lautet die Botschaft.
Der Eintritt zur KunstNACHT ist frei.



