(openPR) Reiseführer zu den europäischen Metropolen gibt es viele. Doch nur die PastFinder von Maik Kopleck führen die Leser auch zu den unbekannten Seiten Berlins. Keine andere Stadt der Welt war vom Kalten Krieg derart gezeichnet. Hier stießen an der Mauer die Machtblöcke aufeinander, hier unterhielten die Geheimdienste aus Ost und West ihre Spionagezentralen, hier versuchte jedes System, seine eigene Lebensweise vorbildhaft zu präsentieren. Erst nach der friedlichen Revolution in der DDR von 1989 konnte das geteilte Berlin wieder zusammenwachsen und zur Hauptstadt des vereinten Deutschland werden.
Der »PastFinder Berlin 1945–1989« führt zu den bekannten und weniger bekannten Orten dieser Geschichte, erklärt auf kompakte Weise die historischen Ereignisse und stellt die wichtigsten handelnden Personen vor. Durch mehrere detaillierte Stadtpläne und eine übersichtliche graphische Aufbereitung der Fakten kann sich jeder Leser vor Ort schnell orientieren. Zahlreiche historische sowie aktuelle Fotos und anschauliche Infografiken runden diesen etwas anderen Stadtführer ab.
Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur unterstützte die Verbreitung des Titels und verteilte den »PastFinder Berlin 1945–1989« an sämtliche Bundestagsabgeordnete.
Die renommierte Chicago Tribune kührte den PastFinder jüngst zum »besten Stadtführer für die Schauplätze des Kalten Krieges in Berlin«.
Ab sofort erscheint dieser erfolgreiche Stadtführer im PastFinder-Verlag.
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PastFinder Berlin 1945–1989
Maik Kopleck
Broschiert: 96 Seiten
Verlag: PastFinder Ltd.
Sprache: Deutsch
978-988-9978-81-5
12,90 Euro











