(openPR) Zur Unterstützung der Kulturarbeit erfand der Ruhrgebietskünstler Onkel Reinhold einst einen Ruhrgebietsschnaps: den Ruhrpott TKILLA®. Das bereits zum Kult avancierte Getränk, das samt seiner heimatverbundenen Entstehungsgeschichte für Spaß und Anerkennung beim Endkunden sorgt, soll von der Bildfläche verschwinden.
Während Onkel Reinhold neben seiner unermüdlichen Kulturarbeit auch mit diesem Getränk seine ganze Kraft für die Erhaltung und Entwicklung der Metropole Ruhr einsetzt - er verbindet Kulturwirtschaft mit Wirtschaftskultur, denn 8 % vom Ertrag fließen in den Onkel Reinhold Förderverein e.V. - sind Menschen im fernen Mexiko auf sein Produkt aufmerksam geworden und wollen nun die Löschung der eingetragenen Marke TKILLA® bewirken.
Der Hintergrund der Namensfindung TKILLA® liegt in einer alten Familiengeschichte. Kurz
gesagt: Hinter dem Namen verbirgt sich Tante Gilla, die mit ihrem Mann Rudi in einem alten Steigerhaus schon vor Jahrzehnten ein typisches Weizendestillat aus der Heimat genoss. In der Geschichte des TKILLAS erklärt Onkel Reinhold dies ausführlich und zeigt klar und deutlich, was sein Getränk sein soll: „Eine Reminiszenz an alte Zeiten, deren Werte heute moderner denn je sind: Klarheit, Geradlinigkeit, Bodenständigkeit!“
Doch auch der bodenständige Anpacker aus dem Revier wird nachdenklich, wenn eine ganze Wirtschaftsmacht auf ihn schaut und „ihm den Krieg erklärt“. Kurzerhand entschied er sich, einen Anwalt zu konsultieren, der ihn nun beim Namensstreit unterstützt. Die Entscheidung für die renommierte Rechtanwaltskanzlei Holthoff-Pförtner fiel Onkel Reinhold leicht: „Eine Kanzlei, deren Chef das Verdienstkreuz am Bande trägt und bereits Altkanzler Kohl beraten hat, wird ganz sicher auch mir, dem > Botschafter für Kultur < helfen können, meine Verdienste für das Ruhrgebiet und seine Kultur zu erhalten und weiter zu entwickeln.“
Warum heißt es aber TKILLA und nicht DeGILLA, wie in der Geschichte beschrieben? „Ganz einfach“ sagt Onkel Reinhold „unser Werbefachmann hat bei einem Telefonat genau das verstanden: TKILLA. So ist nun mal die Ruhrpottsprache.“
Und das T im Namen hat dazu noch eine weitere Bedeutung, es ist nämlich das Symbol des „Hamboss“, einem Werkzeug, das Onkel Reinhold ebenfalls erfunden hat. Eine Mischung aus Hammer und Amboss. Und hinter dem steckt, man kann es sich schon denken, wiederum eine Reminiszenz an alte Zeiten des Bergbaus.
Onkel Reinhold ist nun gespannt auf den ersten juristischen Austausch zwischen seinem Anwalt und, wie er sagt, „den Agaven-Brennern“ aus Mexiko. „Ich möchte doch nur eins: Frieden zwischen den Völkern. Wäre doch ein kulturpolitischer Vorstoß, wenn ganz Nordamerika mit einem Schluck TKILLA® das wunderbare Ruhrgebiet im fernen Germany näher gebracht werden könnte, oder?“
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