(openPR) Wie zeigt ein Unternehmen seinem potenziellen Kunden, wie die eigene Software funktioniert? Dazu benötigt er am besten einen interaktiven Lernfilm. Wie bringt der PC-Ausbilder seinen Schützlingen den Umgang mit dem Computer bei? Ein Bildschirm-Tutorial hilft. Der "DemoBuilder 4" kümmert sich darum, diese Software-Demos aufzuzeichnen, nachzubearbeiten und zu speichern.
Nicht immer ist der Mensch vor Ort, um einem neuen Kunden zu zeigen, wie eine bestimmte Software, ein Internet-Anwendung oder der Computer an und für sich funktionieren. Trotzdem ist es aber oft sehr wichtig, anschaulich Wissen zu vermitteln. Denn schreiben kann man vieles. Viel verständlicher ist es aber, wenn ein Vorgang ganz real gezeigt und demonstriert wird.
Aus diesem Grund sind selbstablaufende oder interaktive Flash-Tutorials im Internet inzwischen gang und gäbe. Und auch so mancher Software-Entwickler möchte den potenziellen Käufern gerne Schritt für Schritt die Kernfunktionen seiner Applikation präsentieren - noch vor dem Kauf. Auch im Schulungsbereich sind selbstablaufende oder interaktive Demos gang und gäbe. Der Clou: Mit dem einfach zu bedienenden "DemoBuilder 4" lassen sich entsprechende Lernfilme ganz simpel anfertigen. K&R Software bringt das Programm von DoubleT aus Kanada in einer übersetzten Version nach Deutschland.
Der "DemoBuilder 4" erstellt Software-Demos nach dem Prinzip 1-2-3. Dabei geht es in drei Schritten darum, eine Tätigkeit auf dem Bildschirm aufzunehmen, die Aufnahme dann nachzubearbeiten, um sie dann zu publizieren. Daniel Bendel vom KRSoft Kundendienst: "Mit dem selbst aufgenommenen Lernfilm können Sie Kunden Ihre Programme direkt im Internet vorführen oder die Anwender per eLearning regelrecht schulen. Das spart Zeit, Geld und Nerven - und alle sind zufrieden."
Tatsächlich ist es ganz einfach, mit dem "DemoBuilder 4" ans Ziel zu kommen. Das Programm schießt zunächst eine ganze Reihe Bildschirmfotos - etwa immer dann, wenn eine Maustaste betätigt, der Mauszeiger bewegt oder eine Taste auf der Tastatur gedrückt wird. Sind alle Bilder eines Handlungsablaufs beisammen, so lassen sie sich bearbeiten. Dabei gilt jedes Bild zunächst als eigene Szene. Mit der Hilfe eines Editors ist es möglich, jeder Szene nachträglich noch Objekte hinzuzufügen. Markus Kreisel, das "K" in K&R Software: "Bei einem solchen Objekt kann es sich um eine beschriftete Sprechblase, um einen Text, um einen Kreis um ein bestimmtes Bildschirmelement, um einen Ton, eine Sprachnotiz, um ein Eingabefeld oder um vieles andere mehr handeln. Auf diese Weise macht der Autor des Tutorials deutlich, um was es in der aktuellen Szene gerade geht."
Der Benutzer kann auch einen animierten Mauszeiger in die Demo einfügen und eine Mausbewegung etablieren. Wer möchte, setzt auch noch die Auflösung der finalen Demo fest und spielt sie probeweise ab, um zu sehen, ob sie auch wirklich "rund" läuft. Notfalls lassen sich immer noch einmal Verbesserungen durchführen. Markus Kreisel: "Noch besser: Sie können sogar abhängig von den Aktionen des späteren Anwenders einen Lernfortschritt bekunden oder eine Fehlermeldung einblenden."
Steht die Demo, so lässt sie sich im SWF-Flash-Format speichern und exportieren. In diesem Format können die selbsterzeugten Demos optimal in die eigene Homepage eingebunden werden. Es ist aber auch möglich, die Lernfilme als EXE-Programm zu sichern und sie in dieser Form weiterzugeben oder im Internet zum Download anzubieten.
Wer den "DemoBuilder" bereits kennt, findet in der Version 4 viele neue Funktionen vor. Sie erlauben es aber nicht nur, die Demos als EXE-Programme für Windows, Linux und Macintosh zu exportieren. Möglich ist es inzwischen auch, einen Lernfilm in Form von Einzelbildern weiterzugeben, die in HTML-Seiten eingebettet sind. Diese HTML-Seiten sind mit einer internen Navigation ausgestattet, die durch sämtliche Szenen führt. Zusätzlich bietet die neue Version einen eigenen Audioeditor an, mit dem es möglich ist, Audiodateien, die in der Demo zum Einsatz kommen, direkt zu bearbeiten. Außerdem ist es in der Version 4 kein Problem mehr, gleich mehrere Audioelemente auf einmal in eine einzelne Szene zu integrieren.
Jeder Anwender, der den "DemoBuilder 4" gebrauchen kann, besorgt sich zunächst am besten die 15-Tage-Testversion (13,1 MB). Sie zeigt völlig unverbindlich, was das Programm wirklich leisten kann. Eine Standard-Lizenz für eine Person kostet 306,92 Euro (Aktionspreis 150,07 Euro). Die Educational-Lizenz für Schulen, Universitäten und Non-Profit-Organisationen ist für 153,84 Euro (Aktionspreis 91,53 Euro) zu haben. (4200 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
Homepage im Internet: www.demo-builder.de
Screenshots (JPG): http://typemania.de/presse
Der Pressetext als RTF-Datei: http://typemania.de/presse
Über K&R Software
K&R Software wurde 1991 von Markus Kreisel und Renate Reinartz gegründet. K&R Software konzentrierte sich zunächst auf die Entwicklung eigener Software, wie z.B. dem asiatischen Brettspiel Shih-Tao oder dem Installer StepOne Pro, sowie auf selbst entwickelte Komponenten für Visual Basic.
1995 begann K&R Software mit dem Wiederverkauf von Entwicklungskomponenten und Tools zur Produktivitätssteigerung, wie z.B. Tools zur Erstellung von Online-Hilfen und zur Lokalisierung von Software.
Seit 1998 erstellt K&R Software für seine Hersteller deutschsprachige Websites unter den entsprechenden Domainnamen. Die Websites der K&R Webredaktion gefallen so sehr, dass andere Firmen auf die Dienstleistungen zurückgreifen wollen. Die Redaktion wird unter dem Namen OINK ausgegliedert.
Heute konzentriert sich K&R Software auf wenige Hersteller, um möglichst optimale Beratung und Support zu geben. K&R Software übernimmt neben der Lokalisierung von Websites mittlerweile auch teilweise die Lokalisierung der Software ins Deutsche. Eine Maxime von K&R Software lautet, dass die Firma nur Produkte verkauft, die sie auch selbst benutzen würde. Zum Beispiel wurde DemoBuilder mit dem Tool Multilizer lokalisiert, das K&R Software ebenfalls exklusiv in Deutschland vertreibt.
Informationen zum Anbieter
K&R Software, Markus Kreisel und Renate Reinartz, Schloss Bedburg, Graf-Salm-Str. 34, 50181 Bedburg
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