(openPR) Online-Prospektplattform SNIPON intensiviert die Zusammenarbeit mit regionalen Zeitungsverlagen und Online-Portalen
Die Internet-Einkaufsplattform SNIPON baut ihre Position im regionalen Online-Prospektgeschäft aus. „Seit Bekanntgabe der millionenschweren Liaison zwischen dem Axel-Springer-Verlag und dem Verbraucherinformationsportal kaufDA haben Vertreter mehrerer Zeitungsverlage den Kontakt zu uns aufgenommen, weil wir – im Gegensatz zu kaufDA – auch eine White-Label-Lösung anbieten“, sagt Christoph Deutsch, Vorstandsvorsitzender der SDV – Die Medien AG.
Die White-Label-Lösung ist die überzeugende Alternative für alle regionalen Zeitungsverlage, die nicht bereit sind, den „zu digitalisierenden Kuchen“ einem möglichen Monopolisten zu überlassen. „Wir führen seit Anfang des Jahres Verhandlungen sowohl mit Verlagshäusern als auch mit Betreibern von Online-Portalen, die durch die Implementierung einer benutzerfreundlichen Einkaufsplattform ihre Reichweite stabilisieren und optimal nutzen möchten. Auf die dafür erforderliche technische Infrastruktur können allerdings die wenigsten zurückgreifen“, erklärt Christoph Deutsch. „Unsere Dienstleistung ist die willkommene Gelegenheit, ein regionales Einkaufsportal online einrichten zu lassen – ohne erheblichen Kostenaufwand.“ Der entscheidende Vorteil der White-Label-Lösung sei allerdings nicht nur die Kostenersparnis, wie der SDV-Vorstandsvorsitzende betont. „Die Einkaufsplattform, die in die jeweilige Homepage integriert wird, läuft unter dem eigenen Verlags- oder Portalnamen. Wir agieren als Service-Provider im Hintergrund und stellen notwendiges Know-how sowie Datenbankinhalte zur Verfügung.“ Diese umfassen derzeit digitalisierte Prospekte von 70.000 Filialen und sechs Millionen Einzelprodukte. 60.000 der Angebote werden wöchentlich aktualisiert genauso wie mehr als 900 Flyer.
„Als etablierter Mediendienstleister haben wir rechtzeitig unser Portfolio über den klassischen Printbereich hinaus um zukunftsträchtige Angebote auf dem Gebiet neuer Medien erweitert und investieren nach wie vor in neuartige Kommunikationsformen und Anwendungen“, so Deutsch abschließend.













